Spannung-(Strom-)Regelung an einer "SSC Seoul P7" LED

OP #1411929
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Hallo alle zusammen!
Also ich habe folgendes Problem:
Ich möchte eine SSC Seoul P7 LED (Daten siehe unten) mit Akkus je 1,2V 
betreiben und dabei diese auch dimmen können. Das Dimmen muss nicht 
stufenlos sein, es reichen auch 4 Stufen. Hauptsache ich kann es mit 
einem Taster steuern.
Das Problem was hier auftritt, ist die Spannung. Wenn ich 4 Akkus in 
Reihe schalte, müsste ich im Schnitt 4,8V erwarten, das wird aber von 
dem Akkuzustand abhängig sein. Die 4,8V sind zu viel für die LED. 
Deshalb möchte ich mit Hilfe einer PWM und einem µC die Spannung 
(Strom)an der LED regeln.
Meine Frage an euch ist folgende:
wird es bei solchen Stromstärken funktionieren? Man bräuchte ja sehr 
große Kondensatoren für die „Glättung“. Diese würde ich auf jeden Fall 
parallel zu der LED schalten, zusätzlich eine Spule in Serie vor der 
LED, um die Spannungs- (Strom-)Spitzen zu reduzieren. Als „Schalter“ für 
die PWM würde ich einen MOS nehmen, der dann wie gesagt von dem µC 
gesteuert wird. Der µC soll mit Hilfe einer Spannungsmessung den Strom 
ermittel und bei Bedarf nachregeln. Ich hoffe somit etwas wie einen 
geregelten Schalttrafo aufzugbauen.
Theoretisch müsste es funktionieren, nur die großen Ströme machen mir 
Sorgen.
Leider bin ich da noch recht unerfahren, hatte mal 
ARM-32bit-µProzessoren programmiert. Soweit ich aber weis müsste das 
alles mit einem 8-bit µC möglich sein, oder liege ich da falsch?

Daten der LED:
mA typ.: 2800 mA
V typ.: 3.60 V
V max.: 4.20 V
Watt: 10,08 W
Gast #1412008
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>Man bräuchte ja sehr große Kondensatoren für die „Glättung“.
Ok.


>Diese würde ich auf jeden Fall parallel zu der LED schalten,
Auf keinen Fall.


>zusätzlich eine Spule in Serie vor der LED,
Ok.


>Der µC soll mit Hilfe einer Spannungsmessung den Strom
>ermittel und bei Bedarf nachregeln.
Du meinst einen SHuntwiderstand zur Strommessung? Ok.


>nur die großen Ströme machen mir Sorgen.
Große Ströme? Frag mal die Elektriker, was große Ströme sind ;-)


>Soweit ich aber weis müsste das
>alles mit einem 8-bit µC möglich sein, oder liege ich da falsch?
Sehe ich auch so. Hatte ich sogar schonmal angefangen...
OP #1412057
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Da ich Elektroniker für Betriebstechnik bin und schon Anlagen  bis zu 
1600A gebaut habe, weis ich was große Ströme sind. Die Aussage war auf 
die kleine Elektronik bezogen.
Wieso soll ich den Kondensator nicht parallel zu der LED schalten? 
dieser würde für die Glättung sorgen, oder sehe ich da was falsch?
Gast #1412096
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>Wieso soll ich den Kondensator nicht parallel zu der LED schalten?
>dieser würde für die Glättung sorgen, oder sehe ich da was falsch?

Nicht notwendig.

Mein Ansatz war seinerseit folgender:

UB
--------o------ PFET -------o----- Drossel ----- LED ----.
        |                   |                            |
       === +               _|_                           |
       *** -               /|\                           Rs
GND     |                   |                            |
--------o-------------------o----------------------------'

Rs dient zum Strommessen. Dieser Wert geht in den µC, der das 
Tastverhältnis für den FET nachführt.
Die PWM-Freqenz möglichst hoch, so entsteht ein leicht dreieckförmiger 
Stromverauf in der LED. Das ist ausreichend.
Gast #1412133
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>Ist das eine Z-Diode vor der Drossel?
Nein. Eine Schottky. Die ist Teil des StepDown-Wandlers.

>Was für eine LED hast du damit betrieben?
Noch keine. Ich habe vor, eine RGB-Power LED zu betrieben. Typ weiß ich 
jetzt nicht.

>Welchen µC hast du benutzt?
Es wird auf einen Atmel herauslaufen.

>Wie weit lief es bei dir?
???

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