Gast
#1439776
Hallo, ich erkläre mal kurz, was ich hier an Schaltung habe und was ich machen möchte. Also ich habe eine Schaltung mit einigen analogen Eingängen und CAN. Vcc beträgt 30V und über die Versorgungsleitungen wird ein hoher Strom (30A) bereit gestellt. Mein Ziel ist es, die Anschlussklemmen gegen Kurzschlüsse abzusichern. Vcc wird auf dem Board mit einer doppelten Schottky-Diode (30A) gegen GND gegen Verpolung gesichert. Für die analogen Eingänge habe ich jeweils drei Klemmen vorgesehen: Vcc_a, Eingang, GND Dabei wird ein Sensor an Vcc_a und GND angeschlossen und liefert normalerweise 0-10V am analogen Eingang. 1) Vcc hinter der Diode ist über eine Multifuse (0,2A) als Vcc_a auf den Stecker geführt und soll damit einen Kurzschluss zwischen GND und Vcc_a verhindern. 2) Der analoge Eingang kann laut Datenblatt wie jeder normale I/O Pin 40mA verkraften. Hier habe ich nur den Spannungsteiler der auch den Strom begrenzt und 100n nah am Prozessor. 3) Solange ich nur Vcc_a auf GND oder den analogen Eingang lege, ist meiner Meinung nach alles ok. Oder? Jetzt kommt in der nähe der Versorgungsspannung Vcc auch der CAN-Bus auf das Board. Hier habe ich Angst, dass versehentliche Vcc auf dem Bus gleich mehrere Geräte zerstören könnte. 4) Aufbau des CAN-Bus: CAN-Treiber PCA82C251, dann Optokoppler ADUM1201A, dann zum AT90CAN und natürlich der DC-DC Wandler für die 5V. Anschlussklemmen: CAN_GND, CAN_H, CAN_L 5) Wie kann ich die drei Klemmen gegen versehentliches auflegen von Vcc schaltungstechnisch schützen? 6) Schutzbeschaltung am Bus stört doch vermutlich die Kommunikation?! 7) Soll ich CAN_GND weglassen? 8) Kann ich wenigstens irgendwie verhindern, dass mehrere Module über den CAN-Bus beschädigt werden? Ich hoffe auf Anregungen! Gruß Jens
