Gast
#1439780
Hallo zusammen, in zahlreichen Schaltplänen von analogen Reglern wird die Masse von invertierenden Summierern nicht direkt mit dem nicht-invertierenden Eingang des OPV verbunden sondern über einen Widerstand. Typisches Beispiel: Eingang 1 (Sollwert): 22k Eingang 2 (Nullpunkt): 4M7 Rückkopplung: 22k GND an +Eingang: 11k oder bei einem normalen inv. Verstärker: Eingang: 22k Rückkopplung: 47k GND an +Eingang: 27k Die Beispiele stammen gerade von einer Rexroth-Regelung. Ich frage mich nun, welche Funktion genau die 11k bzw. 27k haben, da doch eigentlich nur wichtig sein sollte, dass das Bezugspotential für den OPV GND ist... Es wäre nett, wenn Ihr mir weiterhelfen könntet. (Falls die Frage unglaublich dumm sein sollte: OPVs gehören nicht zum Grundwissen von Maschis - die Frage ist also ernst gemeint...) Viele Grüße, Hendrik
