1W@1MHz mit "loop-antenne" als sender

Gast #1451151
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Hallo,

ich brauche ein Magnetfeld mit einer Frequenz von ca. 1 MHz, um dieses 
zu erzeugen benutze ich im Moment einen Funktionsgenerator und dahinter 
einen Verstärker der etwa ein Watt gibt. Der "Sender" besteht aus 3 
Wicklungen mit einem Durchmesser von etwa 4cm (Induktivität: ~4muH, 
R=0,6Ohm).

Das funktioniert soweit auch ganz gut, ich frage mich aber ob man nicht 
doch mal über die Impedanz nachdenken sollte...der Verstäker ist für 
50Ohm ausgelegt. Kann man da noch mehr (abgestrahlte) Leistung 
rausholen?

Vielen Dank!

Bort
Gast #1451418
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Erstmal danke für Eure antworten - die Antenne soll möglichst gut 
abstrahlen, ich brauche also einen guten Sender.

Also C so wählen das ich einen Schwingkreis mit der Resonanz bei der 
gewünschten/benutzen Frequenz erhalte?
Moderator Persönliche Seite #1451624
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Bort schrieb:
> @ Jörg: Mich interessiert wirklich nur die Sendeleistung - ich will dem
> Feld keine Energie entziehen.

Bei 1 MHz?  Du willst einen eigenen Mittelwellenrundfunksender
betreiben?

Der hier wird mit 1,044 MHz betrieben:

http://de.wikipedia.org/wiki/Funkturm_Wilsdruff

Das sind so ungefähr die Dimensionen, die man für eine gute
Abstrahlung bei diesen Frequenzen braucht. ;-)
Gast #1451654
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Hallo Jörg,

ok, ich seh schon - leider habe ich nicht ganz soviel Platz...ich hab 
jetzt einen Kondensator parallel geschaltet und mit dem 
Netzwerkanalysator S11 gemessen, hoffe ich zumindest ;). Das seh ich in 
der Reflektion bei der abgeschätzten Frequenz einen Dip von ca. 8dB, die 
Phase verhält sich entsprechend.

Damit werd ich mal weiterprobieren.

Danke für Eure Tips - und die vielen super Beiträge hier im Forum 
allgemein!
#1452970
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Der Generator muss mit irgendeiner Transformationsschaltung von den 50 
Ohm des Generators an den Verlustwiderstand der Feldspule angepasst 
werden. Da bei einer Spule mit 4 cm Durchmesser der Widerstand im 
Bereich von Zehntel Ohm liegt, heißt das, erstmal einen Schwingkreis mit 
1 MHz herstellen und die felderzeugende Spule an eine Anzapfung dieses 
Schwingkreises z.B. bei einem Zehntel der Windungen anlegen. Mit dieser 
Transformation 50 Ohm <-> 0,5 Ohm kann ein Maximum an Leistung übergeben 
werden. ( Das ist ja ein entscheidendes Kriterium der Leistungsanpassung 
)

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