In der Statuszeile wird beispielsweise die aktuelle Cursorposition
ausgegeben, auch die Länge des Textes wurde dort schon gesichtet.
Nachteil einer Statuszeile ist der vertikale Raumverlust auf dem
Display, der mit dem grassierenden Trend zu unergonomischen
Breitbildschirmen mit reduzierter Vertikalauflösung unangenehm wird.
Das schöne ist ja, daß flexible IDEs es dem Benutzer überlassen, wie er
sich seine persönliche Umgebung einrichtet.
Ärgerlich sind unflexible IDEs, die eine ganz bestimmte Darstellung
vorschreiben.
Als Nutzer von eher höherauflösenden Displays bin ich es gewohnt, mehere
Quelltextfenster gleichzeitig sehen zu können. IAR Embedded Workbench
aber kennt nur den "Workbook Mode", der immer nur genau exakt EIN
Quelltextfenster anzeigt.