Frage zu FI-Schaltern

Gast #1468549
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Tag Leute,
ich hab die tage eine unterverteilung bei uns mal aufgemacht und mir 
spaßeshalber alles mal so angesehen. die elektriker haben damals ja ein 
ganz schönes kuddel-muddel hinterlassen... aber das mal beiseite.
als i mir den fi so betrachtet hab, sind mir ein paar angaben darauf 
noch verschlossen geblieben. der max. nennstrom (z.B. 63A) und der max. 
fehlerstrom zum auslösen (z.B. 30mA) sowie die nenn-betiebsspg (z.B. 
3x400V) sind ja alles noch keine schweren klamotten.
dann gibt es da aber auch z.b. ein sicherungssymbol drauf u dahinter 
steht "100A". aber eine 100A-absicherung is doch blödsinn, da der fi ja 
nur für max. 63A zugelassen is. oder soll das heißen dass bei 100A der 
fi kaputtgeht oder selbst als leistungsschutzschalter arbeitet?
danke schomal für eure hilfe,
MC
Gast #1468581
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> Du kannst 100A drüberjagen ohne dass was an ihm kaputt geht.
> Der Leutungsschutzschalter sollte dabei durchaus auslösen.
>
> Sonst ist halt das NYM-Kabel die Sicherung...

Paass auf die Amper auf! Die musst du runter Skillen!
#1468748
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MC schrieb:
> Tag Leute,
> ....
> dann gibt es da aber auch z.b. ein sicherungssymbol drauf u dahinter
> steht "100A". aber eine 100A-absicherung is doch blödsinn,

Das was Du als Blödsin bezeichnest ist schlicht die Herstellerangabe für 
welche maximale Vorsicherung dieser FI (heute : RCD) gebaut und 
konstruiert wurde.



> da der fi ja
> nur für max. 63A zugelassen is. oder soll das heißen dass bei 100A der
> fi kaputtgeht oder selbst als leistungsschutzschalter arbeitet?

Nein, und nein.


> danke schomal für eure hilfe,
> MC

hth,
Andrew

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