Resetschaltung

Gast #1545227
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Kommt drauf an. Laufen wird der Controller damit problemlos, denn das 
tut er auch, wenn Du den Reset-Pin direkt mit VCC verbinden würdest. Ein 
Problem könnte es aber geben, sobald Du den µC ISP-programmieren willst: 
Möglicherweise schafft es Dein Programmer bei 1 k nicht mehr, den 
Reset-Pin auf GND zu ziehen.

Über den Sinn oder Unsinn eines Kondensators am Reset-Pin scheiden sich 
ohnehin die Geister.
Persönliche Seite #1545233
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-gast- schrieb:
> Hallo,
>
> kann bei der Resetschaltung für ATMegas der 47N-Kondensator durch 100N
Kannst Du auch weglassen.

> und 10kOhm-Widerstand durch 1kOhm getauscht werden? HAbe grade nichts
> anderes in 1206 da....
Nein, mindestens 10kOhm. Laut Atmel zur Not auch 4,7kOhm. Das ist dann 
aber auch das äusserste. Oder dauerhaft an Vcc (nur ist dann kein 
Programmieren per ISP mehr möglich).

Aber auch den kannst Du weglassen. Reset kannst Du auch einfach offen 
lassen.
Der ATMega hat eine interne Reset-Logik. Nur für zusätzliche externe 
Resets musst Du den Pin verwenden (zB zum Programmieren).
Gast #1545235
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Ich habe schon Schaltungen ohne den Reset-Kondensator gesehen. Pullup 
von 10K auf 1K verkleinern, das läuft aus der Empfehlung von Atmel raus 
(Pullup nicht stärker als 4K7). Es kann passieren, dass ein 
Original-Atmel-ISP-Adapter Schwierigkeiten hat, fürs 
In-System-Programmieren RESET auf LOW zu ziehen.
#1545540
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Hallo,

auch wenn es eine Dauerdebatte ist... ;-))

Ich löte üblicherweise an Rest einen 100n gegen GND und nichts weiter.
Stört beim Programmieren nicht und mein Glaube, daß es gegen Störungen 
auf der offenen Resetleitung hilft, wurde bisher nicht enttäuscht.

Der Kondensator stört allerdings wieder, wenn man Debug-Wire benutzen 
will, brauche ich aber bisher nicht.

Gruß aus Berlin
Michael

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