Linux - Avr8-burn-o-mat läuft nicht

OP Persönliche Seite #1557173
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Hallo,

ich habe mir soeben die AVR8-burn-o-mat Oberfläche für Avrdude 
installiert.
http://avr8-burn-o-mat.aaabbb.de/
Erfreulicherweise gibt es dort ein debian Paket zur einfachen 
Installation.#
Ich habe das auf meinem Rechner installiert (x86, Debian 5.0) via "dpkg 
-i".
Hat auch geklappt. Möchte ich das nun starten, so erscheint ein Eintrag 
ind er Taskleiste und das burn-o-mat Symbol am Mauszeiger, wie bei KDE 
(3.5) üblich, jedoch verschwinden diese nach einigen Sekunden und das 
Burn-o-mat startet nicht.
Verwirrt hat micha uch, dass unter /usr/bin die Datei "avr8-burn-o-mat" 
eine shell Datei ist, aber trotzdem von KRunner als Gui Programm erkannt 
wird.
Starte ich es aus der Konsole kommt:
Nils-PC:~# avr8-burn-o-mat

(.:5073): Gtk-WARNING **: cannot open display:
Doch eine Guiprogramm!?
Java 6 ist natürlich installiert.
Wäre dankbar über Hilfe, ein älteres Paket habe ich leider nicht 
gefunden (...Kommentar des Erstellers, dass es nicht gut getestet 
wurde).

Lg,
Nils
Gast #1557315
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Probiere mahl , ohne root verden.

Ich habe oft die "can not open window" , wann ich is eigelogt ald "user" 
und dann su zum root , und einer grafisches programm laufe.

Im Ubuntu ich kann als normahler braucher diser mache:

gksudo "program name"

Das funktioniert.

mfg
Bingo - Dänemark
OP Persönliche Seite #1558109
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Hallo,
leider hilft das nichts. Wenn ich in der Konsole das avr8-burn-o-mat als 
user starte, kommt noch eine Meldung, /usr/local/etc/avrdude.conf nicht 
gefunden und dann lädt er irgendwas und hängt sich auf. Also kopierte 
ich das avrdude.conf von seinem eigentlichen ort, nämlich /etc nach 
/usr/local/etc daraufhin bekomme ich die Meldung cannot open display. 
Als root dasselbe und im KRunner viua ALT+F2 bekomme ich weder durch 
normale Eingabe, noch via kdesu als Root weiter.

Lg,
Nils
Moderator Persönliche Seite #1559458
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Ich möchte nur mal drauf hinweisen, dass man AVRDUDE nicht als root
laufen lassen sollte.  Die Software hat keinerlei security audit
in irgendeiner Form durchlaufen, sodass es nicht unwahrscheinlich
ist, dass man in Folge irgendeines Programmierfehlers damit ein
security-Problem bekommen kann.

Statische Gerätedateien (/dev/ttyS* unter Linux) sollte man über
die Gruppenzugehörigkeit dem Benutzer zugänglich machen, der damit
arbeiten will, dynamisch angelegte Gerätedateien (USB) lässt man
mit den Bordmitteln des jeweiligen Betriebssystems (bei Linux also
mit udev) entsprechend für den Nutzer zugreifbar machen.

Mit xhost + kann man natürlich auch einem potenziellen Sicherheits-
risiko noch ein garantiertes Sicherheitsrisiko obendrauf setzen...

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