Sensordimmer durchgeschossen

Gast #118906
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Hallo Elektronik-Gemeinde,
ich benötige mal eure Hilfe.

Jüngst kaufte ich mir folgenden Dimmer für die Zimmerbeleuchtung:

Vollelektronische Sensor-Dimmer DIMMAT®
-für ohmsche und induktive Lasten von 40 bis 400 VA
-für Glüh- und 230 V-Halogenlampen sowie Niedervolt-Halogenlampen mit
konventionellem Transformator

Also: Lichtschalter raus, die beiden Drähte ab, Dimmer her, Phase
(stromführende Leitung) an den entsprechenden Kontakt geschraubt,
Dimmerausgang (zur Lampe) an den entsprechen anderen Kontakt geschraubt
und siehe da - nix geht!
Beim Berühren des Drahtes, der zur Lampe geht hat es allerdings einen
kleinen Funken gegeben. Habe das ganze unter Spannung gemacht (ja-ja
soll man nicht).
Die 1,6A Sicherung ist heile und verbrutzelt riecht auch nichts. Die
Leistung der Glühlampen der Leuchte ist auch in der Toleranz.
Wenn ich auf diese Art und Weise nicht schon 2 Dimmer in die ewigen
Jagdgründe geschossen hätte, wäre ich vielleicht noch von einem Defekt
des ersten Dimmers ausgegangen. Jetzt habe ich einen dritten hier, bei
dem ich erstmal mit einer 60W Glühbirne einen erfolgreichen Probelauf
gemacht habe.
Kann mir jemand sagen (bevor ich den Dritten verheize) warum das
passiert und welches Bauteil es dann wohl als erstes erwischt? Dann
würde ich zumindest einen Reparaturversuch starten.

Schönen Dank im Voraus.
Gast #118908
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Hallo,
habe von den Teilen ca. 10 Stück im Einsatz, zum Teil
seit über 15 Jahren und umgebaut für induktive Last da sie früher
noch mit dem SLB 0586 bestückt waren, der nur ohmsche Last konnte.

Abgesehen davon, dass man die Dimmer nicht unter Spannung anschliessen
sollte, kommen als mögliche Defekte fast nur folgende Teile in
Betracht: Triac, SLB0587, D3, D1, C1
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