hi, ich habe einige motoren daheim. jetzt möchte ich sie mit meinem netzteil zum laufen bringen, da ich dabei bin einen roboter zamzubauen. mein netzteil ist kurzschlusssicher und deswegen laufen die motoren nicht wenn ich einfach mal an + und - anschließe. was muss ich in die schaltung mitreintun das der motor läuft? bitte um hilfe. danke für antworten.
stärkeres netzteil oder weniger spannung..
Deine Motoren werden soviel Strom aufnehmen, daß Dein Netzteil das für einen Kurzschluß hält....;-) Da hilft nur: Ein leistungsstärkeres Netzteil bauen. MfG Paul
Gast
#1596190
Es gibt keinen "Stromspannungsregler"- entweder oder. Netzteil ist offensichtlich zu schwach.
mein netzteil: max. 31,5 V
max. 2 A
reicht das nicht aus?
Gast
#1596204
Sieht ja so aus, dass es nicht reicht. Was sind es denn für Motoren?
Gast
#1596205
Lukas L. schrieb: > mein netzteil: max. 31,5 V > max. 2 A > > reicht das nicht aus? Für einen 1W-Motor schon, für einen 1kW-Motor nicht. Du hast bisher noch gar nichts über die Motordaten von dir gegeben! Und auch nur sehr grobe Details über dein Netzteil. Was macht das denn bei Stromüberlast? Abschalten oder einfach nur den Strom begrenzen? Ich habe genügend Motoren, die damit problemlos laufen würden, allerdings auch andere, die das nicht tun würden.
Bensch schrieb:
> Es gibt keinen "Stromspannungsregler"- entweder oder.
Doch, Labornetzteile sind im allgemeinen welche.
Unter einem betimmten Lastwiderstand schalten sie automatisch vom
Konstantspannungs- in den Konstantstrombetrieb.
Damit der Motor anläuft, muß das Netzteil für den Anlaufstrom ausgelegt
sein.
Eigentlich logisch oder?
Peter
Gast
#1596254
Bensch schrieb: > Es gibt keinen "Stromspannungsregler"- entweder oder. > Doch, Labornetzteile sind im allgemeinen welche. Unter einem betimmten Lastwiderstand schalten sie automatisch vom Konstantspannungs- in den Konstantstrombetrieb. Das sagte ich doch, entweder oder. Der OP hat "Stromspannung" mit Sicherheit im falschen Sinn gebraucht, ist leider bei Laien (aber auch leider bei vielen "Fachleuten) üblich.
Gast
#1596272
Ja, der Begriff "Stromspannung" kommt ja auch von den pseudowissenschaftlichen Sendungen a la Gallileo. Klingt wohl wesentlich komplizierter als "Strom" oder "Spannung". Vielleicht liegt die Verwendung auch banalerweise einfach nur daran, das der Unterschied zwischen den beiden Begriffen nicht klar ist, und daher man der Meinung ist dass ein Teil zumindest richtig sein wird....
Und es geht noch schlimmer. Letztens irgendwo im TV gehört "Das Gerät erzeugt eine Ladung von 2Ampere" Da fragt man sich wo die Redakteure/Moderatoren in die Schule gegangen sind.
Gast
#1598705
Warum nicht einfach mal einen Widerstand in Serie um den Strom zu begrenzen?
Gast
#1598727
also, was du besitzt wird wohl ein Schaltnetzteil sein, welches bei überlast abschaltet, da die Motoren wahrscheinlich einen Anlaufstrom größer 2A haben werden schaltet das Netzteil ab. du kannst versuchen den Anlaufstrom der Motoren zu begrenzen... oder mit einem großen kondensator abfangen am einfachsten dürfte aber wohl ein stärkeres Netzteil sein.
Gast
#1599081
Man kann die Motoren auch verzögert NACHEINANDER zuschalten, damit der Einschaltstrom nicht auf einen Schlag das Netzteil in die Knie zwingt. Günstig wäre natürlich ein kräftiges Netzteil. Evtl. reicht da schon ein Ringkerntrafo und Gleichrichter+ Siebung für die Motorversorgung und das Regelnetzteil nur für die restliche Logik? Dann muß natürlich die H-Brücke einiges aushalten können, wo sonst das kurzschlusssichere Netzteil vor größeren Rauchzeichen geschützt hat.
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