> Habe vor einen Tiefsetzsteller zu entwerfen!
> um eine konstante Ausgangsspannung zu erreichen?
Vielleicht solltest du dann an Stelle eines -stellers
einen -Regler nehmen, wenn du eine irgendwie konstante
Ausgangsspannung haben willst, vielleicht einen Buck-Regler,
wennd er in deinem altdeutschen Englischwörterbuch steht.
denn mit Kondensatoren bekommt man keine Regeleigenschaft
hin.
Wenn du 5A aus deinem Regler ziehen willst, brauchst du
Kondensatoren die mindestens 2.5A Ripplestrom erlauben
(besser die ganzen 5A, das verlängert die Lebensdauer
zumal der Regler nicht die ganze Zeit im optimalen
Bereich laufen wird).
Da bei einem normalen Regler (68uH Spule) der Strom in
jedem Impuls von 4A auf 6A steigt, wird auch der
Ausgangselko in jedem Impuls etwas geladen und dann wieder
entladen, schwankt also die Spannung am Ausgang etwas.
Will man das verringern, hilft ein grösserer Elko mit
geringerem Innenwiderstand (also einer, der noch viel
mehr als 5A zulässt) und eine grössere Spule. Bei 1mH
schwankt der Strom nur noch um +/-60mA, allerdings dauert
das Nachregeln ewig, das funktioniert nur bei quasi
gleichmässiger Belastung. Es ist also NICHT sinnvoll,
den Regler auf minimale Spannungsschwankungen (pro Impuls)
auszulegen, sondern man sollte die 40kHz mit einem Filter
filtern, einer LC-Bandsperre (was bei 40kHz natürlich dicke
Teile erfordert, aber du hast 40kHz ungbedingt gewollt).
Bleibt eher die Frage, was man als Regler einsetzt, ein
MC34063 ist nicht so effizient bei 26.5V -> 20V, obwohl
es Schaltungen mit externem PNP-Transistor gibt (oder
MOSFET) die besser dastehen.
Alle modernen verwenden mehr als 40kHz, insofern ist
ein L4970 wohl die passende Wahl (etwas überdimensioniert).
Ach, ich vergass, du wolltest nicht regeln, sondern mit
einem Knopf immer nachstellen wenn die Ausgangsspannung
wegen Eingangsspannungsschwankungen oder Belastungsschwankungen
nicht mehr stimmt.