Gast
#1662213
Bisher habe ich kaum Microcontrollerprojekte in C++ gesehen - deshalb wollte ich einfach mal diese Sprache für ein kleines AVR-Projekt ausprobieren. Das habe ich dann mit einer Erarbeitung der direkten digitalen Synthese (DDS) für mich verbunden. Ich habe das Resultat in Form einer Ausarbeitung zusammengefaßt - vielleicht hilft es dem einen oder anderen. Mein Fazit: C++ kann sich durchaus lohnen. Allein der objektbasierende Ansatz verhilft dazu, daß die Daten und die darauf arbeitenden Methoden "zusammengepackt" sind, womit zum einen keine explizite Übergabe von Adressen mehr nötig sind und zum anderen Fehlerquellen bei der Verwendung reduziert werden. Übersichtlicher wird der Quellcode dadurch auf jeden Fall. Für die DDS kann sich auch die volle Objektorientierung lohnen, indem das Funktionsprinzip und die Schnittstelle der DDS in einer Basisklasse implementiert wird, von der dann abgeleitete Klassen für die verschiedenen Signalformen (Sinus, Rechteck, Dreieck) abgeleitet werden. http://www.knoerig.de/AVR-CPP.html#SinGen