Gast
#1686179
hallo, in meinem Anhang habe ich eine Schutzbeschaltung für einen Analogen eingang . ist der längswiderstand überhaupt notwendig und falls JA wie groß sollte er gewählt werden? gruß
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schutzbeschaltung analoger eingang
Gast
#1686179
hallo, in meinem Anhang habe ich eine Schutzbeschaltung für einen Analogen eingang . ist der längswiderstand überhaupt notwendig und falls JA wie groß sollte er gewählt werden? gruß
Gast
#1686184
>ist der längswiderstand überhaupt notwendig und falls JA wie groß sollte >er gewählt werden? 10k
Gast
#1686187
hey danke für die schnelle antwort kannst aber noch bisschen was erläutern wieso man diesen braucht? und was noch wichtiger ist verfälscht dieser Widerstand mein Messergebniss? gruß
Gast
#1686193
>hey danke für die schnelle antwort kannst aber noch bisschen was >erläutern wieso man diesen braucht? War nur geraten. Kannste mal erläutern wo der dranhängt? >und was noch wichtiger ist verfälscht dieser Widerstand mein >Messergebniss? Möglicherweise. Bei PA0 tippe ich mal auf ATmega (16,32,64...) :-)
Gast
#1686202
Atmega32 Im wesentlichen hängt die Dimensionierung von Deiner Meßgeschwindigkeit - oder besser: der Änderungsgeschwindigkeit Deines Eingangssignals ab. Das ganze ist mit der Eingangskapazität des A/D-Wandlers ein Tiefpaß. Also brauchen wir noch ein paar Informationen mehr. Viele Grüße Nicolas
Gast
#1686219
naja gibts nicht mehr viel zu sagen, eine Eingangsspannung wird verändert, kommt also denke ich nicht auf die schnelligkeit an. Im Betrieb wird zum Beispiel ein Sensor angeschlossen der eine Ausgangsspannung von 10V besitzt, durch verändern des Wertes lese ich meine analoge eingangsspannung ein und steuere somit eine PWM 2kHz damit an! wären 10k okay`? Erschwerend kommt noch die Genauigkeitsbetrachtung über dem Temperaturbereich hinzu ... soll heißen: bei -10°C fließt durch die Dioden ein anderer Leckstrom als bei +50°C. Die unterschiedlichen Leckströme erzeugen einen unterschiedlichen Spannungsabfall über Deinem Vorwiderstand und damit eine nichtkalibrierbare Ungenauigkeit. Klar könnte man das Gerät bei verschiedenen Temperaturen kalibrieren und dann abschnittsweise linearisieren ... aber das sei mal außenvor. Darum würde ich die Widerstand so klein dimensionieren, dass im Fehlerfall OP und Dioden nicht überlastet werden - aber nicht hochohmiger, um den Leckstromeinfluss nicht zu provozieren. Aber noch eine Idee: Es ist vielleicht wirkungsvoller, die 5V-Clamp-Dioden direkt an Pin-2 von IC1 zusetzen. So wird auch der OP gschützt. Sollte dann immer noch eine Übersteuerung des ADCs möglich sein, so muss man vielleicht überlegen, ob die Verstärkung nicht mehr schadet als das sie nützt.
Gast
#1686227
also kleinerer Wid? ich hätte noch 1,5k im Angebot! Ich denke die werde ich nehmen..
Gast
#1686232
Ist es eigendlich egal ob der Wid wie oben im Bild vor den Dioden sitzt oder ob ich ihn auch dahinter setzen kann? Düfte egal sein oder? Wenn der Widerstand zw. Diode und uC sitzt, kann er seine strombegrenzende Aufgabe nicht mehr erfüllen. Für ein Bastelprojekt solltest Du wahrscheinlich wirklich einfach irgendwas nehmen . . . macht keinen Sinn das in alle Richtungen zu optimieren. Vermutlich hast du eh keine wirklichen Genauigkeitsanforderungen. ;) Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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