Antenne auf PCB und (Masse-)Flächen

Gast #1772048
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Hallo,

bei einem RFID-Transceiver sind meist zwischen Ausgang und eigentlicher 
Antenne noch Kondensatoren/Spulen/etc. zur Impedanzanpassung. Wie ist 
das bei einem unsymmetrischen Design (also ein Antennenpol = GND) bzgl. 
Masseflächen neben/unter den Bauteilen? Die Massefläche würde ja den 
größten Teil der Energie gleich wieder schlucken, wenn sie unter der 
Antenne liegt. Aber bis zum letzten Bauteil der Kette dürfte es ja kein 
Problem sein, oder?

Ralf
Gast #1772070
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Aus einer unsymmetrischen Quelle kannst du über das Anpassnetzwerk auch 
eine Antenne symmetrisch speisen, dies aber nur mal als kleiner Tip am 
Rande.

Clevererweise nutzt man mindestens zwei Lagen der Leiterplatte um die 
magnetische Antenne auszuführen. Damit man jedoch nicht gleich das 
gesamte magnetische Feld in Wirbelströmen der Massefläche verheizt wird, 
wie du richtig erkannt hast, die Massefläche im Bereich der Antenne 
freigestellt, bzw. ist gar nicht erst vorhanden.
Auch solltest du außen um die Antenne möglichst wenig Massefläche 
vorsehen und diese nur an dem Anpassnetzwerk soweit wie NÖTIG vorsehen, 
denn auch diese Bereiche werden vom Feld durchflutet.

Schönen Tag und viel Erfolg
Gast #1772534
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Das die Induktivität/Antenne über 2 Lagen stromrichtig entworfen wird 
unterstelle ich einfach mal, schließlich hat der Threadersteller auch 
schon bezüglich der Masseflächen mitgedacht. Das es sich um eine 
Induktivität als Antenne handelt kann man zwischen den Zeilen lesen.

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