-->henk, was für eine tolle Antwort. Dann schreib lieber nix...
-->Akkumann: Ich verwende einen "gepimpten" LTC4100 für 8A Ladestrom,
da ich die A123 als Batteriepack mit Management verschaltet habe (
BQ20z90) kommt der Lader super damit klar. ( Der LTC4100 ist ein
SMB-Charger. Du kannst auch einen normalen LiIon-Lader verwenden, der
sich auf 3,6V pro Zelle einstellen läßt. z.b. 24703. Damit habe ich
schon einen Lader aufgebaut, der so groß wie ein Kaugummistreifen ist.
Allerdings nur mit 3A Ladestrom.
Ansonsten gibt es nicht viel zu sagen: Da die LiFePho4-Zellen sehr lange
bei 3,3-3,4V liegen und bei 100% Ladung "sprunghaft" auf 3,5-3,6V
steigen kann man das auch einfach detektieren. In der Not geht ein
Labornetzteil mit Strombegrenzung und Spannungsbegrenzung auf 3,5-3,6V
pro Zelle.
Wenn du 4 Zellen in Reihe schaltest, kannst Du zur Not auch einen Lader
für Blei-Akku´s verwenden, allerdings bekommst Du die A123 dann nicht
100%-ig voll.
Der Ladestrom ist unkritisch und richtet sich eher nach der Elektronik.
10-15C macht die A123 locker mit, da fühlt die sich erst richtig wohl.