Gast
#2016159
Da hier vermutlich alle auch persönlich Interesse und Motivation in Projekte stecken, wollte ich diesen Artikel (in englisch) mal verlinken, weil ich diese Erfahrung auch schon selbst machen musste: http://blog.havenisms.com/a-case-study-in-enterprise-soul-smashing Ich glaube, oft läuft das so, dass man zwar irgendwie merkt, dass man nicht zufrieden ist, aber man arrangiert sich halt irgendwie mit der Situation und je länger man trotz Unzufriedenheit in so einem Job arbeitet, umso schwerer ist es, dann doch noch die Entscheidung zu treffen, dass man das nicht mehr weiter machen will. Natürlich gibt es Punkte die dafür sprechen, trotz Unzufriedenheit weiter zu machen - sicherer Arbeitsplatz ist vermutlich der Hauptgrund. Aber man sollte diese Entscheidung bewusst treffen, nachdem man Für&Wider abgewogen hat und sich nicht "passt ja alles schon irgendwie" einreden. Die Probezeit gilt ja für beide Seiten und gegen Ende derselben ist ein guter Zeitpunkt, nochmal zu überlegen ob sich vorstellen kann, das die nächsten Jahre weiter zu machen.