Dropbox für den eigenen Server

OP #2058161
Lesenswert?

Hi,

ich bin auf der Suche nach einer Dropboxalternative, welche ich auf 
einem eigenen Server einrichten kann. (wer DropBox nicht kennt: 
www.dropbox.com)
Habe hier viele virtuelle Maschinen und mehrere Rechner in der Firma 
laufen und die automatische Synchronisation wenn ich Datein einfach in 
einen Ordner ziehe ist doch sau angenehm.
Da das aber teilweise Geschäftsdaten sind, würde ich die ungern bei 
Dropbox deponieren...

Kennt da jemand was? Habe bisher nichts dergleichen gefunden.
Der Vorteil bei Dropbox ist, das ich offline mit den Files arbeiten kann 
und sie dann synchronisiert werden wenn ich online bin. Bei WebDAV z.B. 
muss ich ja immer online sein, was schlecht ist wenn ich mit dem Laptop 
unterwegs bin

Danke schonmal
Gast #2058176
Lesenswert?

Stichwort: Netzlaufwerk Syncronisieren ist ab win2k als Funktion mit 
dabei.
Offline wären die Daten nutzbar und wenn du online gehst z.B. VPN in die 
Firma und Schwups wärs aktuell.

Also so als Vorschlag
Gast #2058336
Lesenswert?

ist das nicht das Beste vom Besten, aber wenn es nicht um allzuviel 
Dateien usw. geht dann könnte es das Richtige sein. Ausprobieren kann 
nicht schaden.

Ich hab so zu Schulzeiten meinen Laptop mit dem Heimnetzwerk Syncron 
gehalten. Hat super Funktioniert. Da gabs leider noch kein UMTS :-)
Gast #2059945
Lesenswert?

Hi,

bin im Moment auch am Suchen nach möglichst komfortablen Lösungen in der 
Richtung.

Das scheinbar einzige, was möglichst einfache Funktionalität verspricht 
und kostenlos ist, ist bisher iFolder (wie von meinem Vorredner 
genannt).

Das Installieren war ekelig (das hier 
http://www.x2b4.com/howto/how-to-install-ifolder-on-ubuntu-server/ hat 
mir für meinen Ubuntu server/client geholfen). Habs noch nicht groß 
ausgetestet, sieht aber einigermaßen vielversprechend aus. Ich 
persönlich werde aber, sobald solche verfügbar sind, auf eine andere 
Lösung umsteigen. Großer Nachteil von iFolder: kann scheinbar keine 
Dateisysteme überwachen und Änderungen automatisch synchronisieren, 
sondern pollt alle X Minuten das Zielverzeichnis und sucht nach 
Änderungen. Das hat eine größere Festplattenbelastung zur Folge.

So langsam denke ich schon über eine Eigenentwicklung nach, hätte ich 
nur mehr Ahnung von differenziellen Backups und 
Synchronisierungsmechanismen :).

Ansonsten rsync mal ernsthafter anschauen, mit ein klein wenig Aufwand 
kann man sich daraus bestimmt eine gute, automatisierte Sache basteln.

Mit freundlichen Grüßen

Nils Hesse

Antwort schreiben

Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.

oder

Mit Google-Account einloggen

Die Registrierung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.

Jetzt registrieren