PWM an induktiver Last

Gast #155086
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Tach,

kann ich PWM sagen wir an einem 8 Ohm Lautsprecher benutzen um eine
Sinusschwingung auszugeben? Oder gibt es da Probleme mit Störspitzen?
Und kennt jemand eine Quelle wo PWM mit Basic oder C wirklich
Idiotensicher erklärt ist? Ich habe die ganzen Threads hier dazu
gelesen, aber wie ich eine Sinusschwingung ausgebe ohne den ADC zu
nutzen habe ich nicht wirklich erfahren (eine Sinustabelle und dann
entsprechend der Werte mit dem Port low oder high leere Schleifen
rennen lassen?)

Danke,
Micha
Gast #155087
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Wenn du z.b. 44,1kHz als PWM Frequenz nimmst, deine Musik, Sprache,....
dann PWM modulierst, macht der Lautsprecher (mechanisch, weil zu träge)
einen Sinus draus. Allerdings solltest du den PWM vom µC verstärken.
Gast #155088
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hmm was hällst du davon, wenn du zuerst einen tiefpass vor den
lautsprecher hängst?

uC -> pwm -> verstärkung (transistor(ausreichend hoher schaltzyklus
beachten)) -> tiefpass -> lautsprecher

eventuell (ich bin mir nicht sicher) sollte man nachdem uC gleich den
tiefpass anbringen.

(weiteres siehe wiki (pwm, tiefpass(filter),...)


by the way
hat mal jemand solche einen 1bit dac geschrieben und könnte mir doku,
oder code zeigen?
ich finde beim googlen nix, was mir weiter hilft.
Gast #155093
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Aber um nochmal auf den Anfang zurückzukommen: gibt es die
Spannungsspitzen beim Schalten oder sind die Einzelpulse zu
unbedeutend? Reicht da eine Schutzdiode? Wirken die Dinger sich auf die
Leistung aus?
Gast #155094
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Eine Diode brauchst Du auf jeden Fall, da in der Off-Zeit jede
Induktivität eine Spannung induziert.

Diese PWM-Geschichte bei Lautsprechern wird hauptsächlich bei
Sub-Woofern gemacht. Dort heisst das ganze dann (wenn ich mich nicht
irre), "Class D"-Verstärker.

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