Gast
#2167480
Hallo zusammen, Ich habe meine Probleme mit verbogenen Leiterplatten. Lagenaufbau: 4Lagen, außen 17µm, innen 35µm Die inneren Lagen sind die Versorgungslagen, außen sind die Signale. Das Ganze ist nahezu symmetrisch aufgebaut Es ist eine rein SMD bestückte Platine mit kleinen Bauelementen, welche per Reflow und maximal 240°C durchläuft. Die Maße entsprechen in etwa Speichermodulen aus dem Computer, die Verbindungstechnik entspricht PS2 Modulen. Das Problem ist, das die zum Teil wirklich verborgen werden. Wer kann mir sagen, ob es da ein bestimmtes FR4 Material gibt (Spannungsarm o.ä.)? Müssen die Kupferlagen alle gleich dick sein? Welchen Wert sollte die Glasübergangstemperatur haben? Derzeit Standard TG bei 130°C. Gibt es ein spezielles Fertigungsverfahren, welches die Geradheit begünstigt? Der Nutzenaufbau entspricht normalen DDR Modulen (Habe Bilder im Netz gefunden) Ich hatte 'normale' Speicherriegel vermessen lassen. Da war die maximale Durchbiegung 0,1mm auf 120mm Länge. Die Hersteller die ich derzeit durchgetestet hatte, hatten bereits 0,4mm bereits bei der Anlieferung.