Gast
#2173832
Hi. Klappt das, einen normalen Netz-Ringkerntrafo mit PWM anzusteuern (Per Gegentaktendstufe oder Brücke) und dann am Ausgang wieder einen Sinus zu erhalten? Als PWM Frequenz könnte man 400-800 Hz nehmen, damit hätte man 8-16 PWM Pulse, das schaffen viele Eisen-Ringkerntrafos ja noch. Am Ausgang könnte man noch einen Kondensator oder gar einen LCL Filter nachschalten, um den Sinus zu verbessern, wenn der Trafo alleine die PWM nicht schon genug "verschleift". Meint ihr das geht, oder hat das mit einem Eisentrafo zu viele Verluste?