Du willst das rollen des Würfels simulieren/darstellen?
Wie Michi schon schrieb, dazu muss das setzen des Anzeigeelements
einfach mit in die Schleife herein - denn ganz logisch: der Code hinter
der Schleife wird er nach deren Beendigung abgearbeitet.
An mehreren Stellen den Wert eines Elements anzeigen/auslesen geht mit
lokalen Variablen. Wenn Du ohnehin nur schreibst und das Element einzig
der Darstellung dient, musst Du dir um soetwas wie Race-Condition auch
keine Sorgen machen!
Noch etwas: Wartezeiten in einer Eventstruktur sind ein ganz großes
Pfui!
Bau besser eine Erzeuger/Verbraucher-Struktur auf, mit Meldern oder
Queues - das ist auch nicht sonderlich kompliziert (es finden sich
massig Beispiele...) und ist eine gute Basis für nahezu jedes Problem in
LabVIEW.
Wozu eigentlich der Code im 'Mouse Up'-Event um die Abbruchbedingung der
Schleife herum; wo Du eine scheinbar hochzählende Variable auf 24
überprüfst und ggf. zurücksetzt?!
Erste Frage dazu: Weshalb ist es ein Double, wenn es doch nur
ganzzahlige Werte annimmt?
Zweite Frage: Weshalb nutzt Du nicht einfach den
Schleifeniterations-Knoten (das 'i' in der linken, unteren Ecke der
Schleife) - das ist ja bereits dein Schleifenzähler, der auch
automatisch zurückgesetzt wird, bei jedem Start der Schleife beginnt er
bei 0!
Noch eine kleinigkeit: Weshalb ist das Ausgang der 'OK-Schaltfläche' in
die Eventstruktur hereingeführt?