Gast
#2235207
Hallo Forum, ich habe gerade die undankbare Aufgabe an Orten an denen es Nichts gibt eine Verbindung zum Internet herstellen zu müssen. Repeater fallen wegen der juristischen Probleme und wegen des mehrfachen, täglichen Umzugs aus. Damit wäre das Problem eigentlich* unlösbar. *eigentlich Ein sehr grüner Bekannter berichtete mir von seiner letzten Alpenwanderung folgendes: An mehreren Stellen auf den entlegenen Wanderwegen fand sich folgende Konstrukion. An einen Baum Felsen Scheunenwand oder sonstigen, leicht erhöhten Untergrund war eine alte Sattelitenschüssel ohne LNB montiert, meist leicht nach unten geneigt. Auf dem Boden war mit Farbe ein Kreis aufgemalt. Innerhalb dieses Kreises gab es ein Handy-Netz, 1m daneben nicht mehr. Ich habe auf Grund sehr rudimentärer Kenntnisse der Funktechnik ein blasses Vorurteil darüber, wie und warum diese Konstruktion funktioniert. Die Frage ist nun: Wie müsste ein Parabolspiegel konstruiert sein, damit er diese Funktion erfüllen kann. Gewöhnliche Parabolantennen sind aus ALU-Blech wobei die Stärke des Blechs mehr die Windlast der Antenne abfangen muss. Würde eine Carbon- oder Glasfaserprabol mit einer Beschichtung aus ALU-Folie den gleichen Zweck erfüllen? Irgend welche besseren Ideen?