Labornetzgerät LN-423/425, 3005XIII, McPower 2x30V/5A - Verbesserungen u. Änderungen

OP #2303484
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Da meine Elektronikkenntnisse in den letzten 30 Jahren etwas gelitten 
haben, ersuche ich um eure Unterstützung bez. möglicher Verbesserungen 
an folgendem Gerät ... (ich stehe noch vor dem Kauf).

Dieses Gerät ist je nach gewünschtem Ausgangsstrom in der Bucht oder bei 
Amazon um 180 - 280€ zu bekommen. Es scheint der Nachfolger der typ. 
"Chinageräte" wie dem HY(QJ,LAB)3003/5, SK-1731SL5A
DF 17132,... zu sein. Infos dazu auch hier:
Beitrag "Re: Labornetzteilfrage"
Möglicher Hersteller: http://www.nbjiuyuan.cn /en/QJ3003XIII.shtml

Aus meiner Usersicht hat es aber einen wesentlichen Nachteil. Die 
Strombegrenzung (per Tasten, auch ein kleiner Nachteil) scheint nur in 
30 (3A Gerät) bzw. 50mA (5A Gerät) (also 100) Stufen verstellbar zu 
sein.

Nehmen wir mal das 5A Gerät:

Variante A - zus. Bereichsschalter:
Was müsste man ändern um z.B bis 500mA in 5mA Stufen erhöhen zu können. 
Also eine Art Bereichsschalter für die Strombegrenzung mit der Auswahl 
0-500mA (5mA Schrittweite) oder 0-5A (50mA Schrittweite).

Variante B - statt 100 Stufen - Änderung auf 1000 Stufen:
Das Da die Tasten lt. Anleitung ohnehin eine "Autorepeatfunktion" zu 
haben scheinen wäre mir (der das Gerät nicht täglich nutzt) das fast 
lieber ...
Der x9c103 Baustein ist ein 100 Stufen dig. Potti mit 10kOhm.

Variante C - Umbau der Tastenbedienung auf "Analogpotti":
Schade um die Front und die "moderne Anmutung" aber sicher praktisch. 
Denke mal das ist aber mehr Aufwand als A.

Varinate D - Grobeinstellung mit Potti, Feineinstellung mit Tasten
Wäre nat. perfekt mit Analogpotti grob eingestellt und mit den Tasten +- 
50mA oder 10% Veränderung (in 100 Schritten) einzustellen...

Es wäre super wenn wir für alle Varianten möglichst einfache Lösungen 
fänden. In einem weiteren Schritt (wenn ich oder Andere das Gerät dann 
gekauft haben) könnten wir dann eine Verbesserung der 
Geräteeigenschaften bez. Regelung,... vornehmen
Angehängte Dateien:
Gast #2303598
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> Variante C - Umbau der Tastenbedienung auf "Analogpotti":
> Schade um die Front und die "moderne Anmutung" aber sicher praktisch.
> Denke mal das ist aber mehr Aufwand als A.

Einfach an R15 den Potischleifer dran, das 100k Poti hängt zwischen Pin 
6 und Pin 4 des Connectors.

Damit entfällt der ganze hingewurstelte Digitalscheiss.

Daber noch besser: Gerät nicht kaufen. Dann wird der Hersteller selber 
merken, daß diese Bedienung blöd war.

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