Gast
#2324277
Hallo zusammen, für meine eigenen Prototypen auf meiner Lochrasterplatine habe ich einen AT90CAN128 auf eine Adapterplatine mit den notwendigsten Pins angelötet (5V alle , GND alle, ISP, Reset, RS232-1, und Xtal1 und 2) Da der MC bei Auslieferung auf intern 8MHz und einen internen Clkdiv von 8 steht somit auf effektiv 1MHz läuft möchte/wollte ich den auf Clkdiv auf 1 umstellen um zunächst mit 8MHz zuarbeiten. Seit der Umstellung ist der MC nur noch sporadisch ansprechbar bzw. ich erreiche die Fusbit Einstellung kaum. Da ich den MC sowieso mit 16MHz betreiben möchte sind die Fusebit eh auf ext. Quarz umzustellen und ClkDiv auf 1 zu setzen. Seitdem ist der MC nicht mehr erreichbar. Gleiches verhalten zeigt der zweite MC nur habe ich mich da nicht getraut auf ext Quraz zu fusen. Die Anschlußpinne bin ich hundertmal durchgegangen da habe ich mich nicht vertan. Beim 16MHz Quarz habe ich die gleichen 22pF Kondensatoren eingesetzt wie schon zuvor am dem MCP2515 und dem ATMega328P - beide gehen mit der Bestückung, nicht aber der AT90CAN. In einem Anderen Beitrag habe ich jetzt gelesen das die Kondensatoren schon von dem Quarz und nicht vom MC abhängen. Aber warum arbeiten die 2 (AtMega und MCP) mit den 22pF und der AT90Can nicht - obwohl mit der heutigen Erkenntnis die 2 nicht mal laufen sollten. Wären die richtigen Kondensatoren hier die 32pF Was kann ich tun oder testen. Ich möchte nicht auch noch den zweiten AT90CAn unbrauchbar machen. Ich habe eine USBProgrammer von Bascom und einen USB Programmer für das AVRStudio Gruß Schorsch Daten des Quarz von der Reichelt Seite Standardquarz im Gehäuse HC49/U-S. • Frequenz: 16,00 MHz • Modus: Grundton • Cl: 32 pF • Rsmax: 40 Ohm • Temperaturkoeffizient: ± 30 ppm • Frequenztoleranz: ± 30 ppm • Gehäuse: HC49/U-S.
