Gast
#2360438
Hi, ich habe eine kleine Schaltung die mittels ISO 124 Verstärker 4 Signale potentialfrei übertragen kann. Für die Versorgung der beiden Seiten habe ich jeweils ein kleines Doppelspannungsnetzteil mit CD78/79M12. Verbaut ist jeweils ein 2VA Trafo mit 2x15V. Wenn ich die Schaltung an Netz bringe leifern die Netzteile sauber +/-12V. Auch wenn ich Sie belaste mit 100R habe ich durchaus noch 11V an den Ausgängen. Wenn ich nun meine Trennverstärker anschließe und dann einschalte, zieht sich die positive Versorungsspannung auf -0,8V runter. Bei beiden Netzteilen. Schalte ich die Netzteile kurz an und wieder aus so ist die Spannung danach korrekt bei +/-12V. Ich habe die Standartschaltung: Brückengleichrichter => Ladeelko mit 330µF => Kerko mit 220nF => Regler => 100nF am Ausgang. Der negative Regler hat am Ausgang noch ne Grundlast von 3k3. Der negaitve Regler hat auch keine Probleme gemacht. Der Verdacht das 330µF etwas zu viel sein könnte habe ich gegen 100µF getauscht und sofort war alles gut. Warum hat der Regler solche Problem bzw. der Regler sieht den 330µF doch gar nicht. Sicher, der Trafo braucht länger um ihn zu laden, aber der Spannungsregler sollte damit doch keinerlei Probleme bekommen da die Spannung nach gemessenen 75ms ihren maximalwert erreicht hat. Ist halt die Frage warum die Schaltung mit 100R Last anläuft aber mit 4 ISO 124 nicht bzw. warum ein Linearregler Probleme beim Start auf eine (zu) große Kapazität hat. Speise ich die ISO-Verstärker aus einem Labornetzteil habe ich auch keine Probleme. Gruß Knut