Gast
#2374976
Hallo, gegeben sei folgendes theoretisches System: - 8Bit-DDS nach Jesper auf einem 20 MHz-Atmega, Ausgabe an PortA - die 8Bit-Daten werden als MSB an einen 12Bit-DAC ausgegeben - 4 Bit von PortB werden an die 4 LSB des 12Bit-DAC angeschlossen - innerhalb der DDS-Routine wird zusätzlich mit jedem Durchlauf der Wert von PortB um 1 erhöht und an den DAC ausgegeben. Also 8bit an PortA und 4bit über Einer-INC an PortB. - der DDS ist rein auf Audio-Anwendungen ausgelegt, also < 20 kHz Fragen: Wie würde sich dieses seltsame Konstrukt in der Praxis verhalten? Würde sich dieser Einer-INC nur als periodischer Fehler darstellen oder vielleicht sogar als eine Art Interpolationseffekt mit einer scheinbaren Erhöhung der Datenbreite (psychoakustische Trägheit)? Herbst