Gast
#2396340
Hallo, ich habe ein kleines Verständnisproblem bei einer Verstärkungsaufgabe, die in einem System mit maximal 3,3V zu lösen sein sollte (hoffe ich) Also ich habe ein sehr kleines Wechselstromsignal geringer Frequenz und einen etwa 10 bis 100 mal größeren Gleichstromanteil. Nun führt mich mein Weg zwingend über den Transimpedanzkonverter, um ein Spannungsignal im sinnvoll verwertbaren Bereich meines AD-Wandlers zu erhalten. Gesetzt den Fall nach der ersten Verstärkungsstufe ist das Signal bei 1V DC-Anteil angekommen und bei 10mV AC. Nun möchtre ich aber nur das AC-Signal in einen Bereich von bis zu 1,8V verstären. Da ich einen DA-Wandler zur Verfügung habe, kann ich demnach einen normalen nicht-invertierenden Verstärker aufbauen und auf den invertierenden Eingang 1V Spannung geben, so dass die Spannungsdifferenz zwischen dem virtuellen Kurzschluss dann (vor dem Ausgleichsvorgang) erstmal nur noch die AC-Amplitude ausmachen sollte. Wieviel Verstärkung ist jetzt unter Berücksichtigung der maximalen Betriebsspannung von 3,3V noch möglich? Kann ic hauf diese Weise das AC-Signal von dem DC-Anteil trennen und hinter dem OP in den Bereich von 0 bis 3,3V (Rail-to Rail) heben, oder funktioniert das nicht, weil ja beide OP Eingänge auf ca. 1V liegen? mfg