Gast
#2447429
Hallo ihr Profis! Ich habe mal eine Frage bezüglich den angehängten Schaltungen. Abgebildet sind hier 4-20mA schleifengespeiste Elektroniken, die ihren Ausgang gemäß dem Messsignal anpassen. Durch die Schleifenspeisung braucht das Gerät ja keine zusätzliche Versorgung. Das heißt aber auch, dass der Strom aus Schaltung selber und zusätzlich für 4-20mA vom Transistor zusammengeführt werden müssen und immer der Gesamtstrom betrachtet werden muss. Die Regelung generell ist mir klar, der OP bekommt einen Sollwert vor und steuert dadruch einen Transistor auf, der den Strom über einen "Messwiderstand" fließen lässt, welcher wiederum am anderen Eingang des OPs hängt und und somit gegen steuert. Was mir ein Rätsel ist, ist die Verbindung von Elektronik-Masse und Schleifen-Minus. Der Bezugspunkt für die Elektronik ist immer der Punkt über dem Messwiderstand, aber es erfolgt auch immer noch eine Verbindung mitten aus der Elektronik über einen hochohmigen Widerstand an Schleifen-Minus. Kann mir das jemand erklären? Also wieso der Widerstand und generell das Funktionsprinzit der Massenzusammenführung? Danke schonmal für jeden Tip!


