Gast
#2494643
Hallo, ich bin derzeit ein bisschen am Rätseln, ob mein folgender Lösungsweg zur Berechnung der Wellenlänge von LEDs richtig ist. Die Aufgabe war, anhand einer aufgenommenen Kennlinie näherungsweise die Wellenlänge der LEDs zu bestimmen (z.B: aus UD = U(ID = 10mA) Ich bin wie folgt vorgegangen. Anhand der Kennline die Spannung UD bei ID = 10mA für die rote, grüne und blaue LED bestimmt. UDrot = 1.925V UDgrün = 2.05V UDblau = 3.05V Zur Berechnung stand mir die Formel: λ = c/f Diese habe ich wie folgt abgeleitet: λ = c/f => c/ΔWg/h => h*c/Wg => h*c/UD*q Mit der Formel λ = h*c/UD*q habe ich nun die Wellenlänge der einzelnen LEDs bestimmt. h = 6.625*10^-34 c = 3*10^8 m/s UDrot = 1.925V UDgrün = 2.05V UDblau = 3.05V q = -1.6*10^-19 C Ergebnisse: UDrot = 654nm UDgrün = 605nm UDblau = 407nm Jedoch enthalten diese Werte teils doch eine hohe Abweichung und ich weiß jetzt nicht genau, ob es evtl. an der eingesetzen Formel liegt. Bei der Bestimmung der Kennlinie wurden die Bahnwiderstände nicht berücksichtigt. Laut dem Wiki sind folgende Kenndaten üblich. rot 1,63 < ΔU < 2,1 (passt) 610 < λ < 760 (passt) grün = 2 < ΔU < 3,4 (passt) 500 < λ < 570 (λ überschritten) blau = 2,48 < ΔU < 3,7 (passt) 450 < λ < 500 (λ unterschritten)