>NEIN! Der Rundungsfehler wird durch das feinere Raster/Rechnen nur
>kleiner.
Nun ja, ich kenne die Diskussion eher von gEDA/PCB, sollte bei KiCad
aber ähnlich sein. Mit 0.01 mil als interne Basiseinheit ist es
unmöglich, metrische Maße exakt wiederzugeben. (Ganz früher mit 1 mil
als interne Einheit waren die Pads von metrischen Footprints schon mit
dem Auge als nicht äquidistant erkennbar.) Wenn 0.01 mil 254 nm
entspricht -- und mil Maße stets vielfache von 0.01 mil sind, sind die
internen Maße stets exakt. Natürlich kann man sich krumme imperiale Maße
denken, die dann nicht exakt umrechenbar wären. Der Nachteil mit nm als
Basis ist, dass bei Verwendung von vorzeichenbehafteten 32-bit Zahlen
die Platine dann maximal 2 mal 2 Meter groß sein darf, aber damit kann
man leben. Und bei Bedarf kann man PCB auch für 64 Bit große Maßangaben
kompilieren. Wird bei KiCad wohl ähnlich sein, ich weiß aber nicht wie
weit die mit dem Umstieg auf nm schon sind.