Einen Schaltplan versuche ich grad zu re-engenieren...
Die Leitung RXEN schaltet den Weg über den Eingangsverstärker zum
Tranceiver-Chip frei.
Die Leitung TXEN schaltet die SendeEndstufe an (es geht sofort der Strom
hoch) und wahrscheinlich den Weg zum Tranceiver-Chip frei.
Werden beide Leitungen gleichzeitig angeschaltet zerstört sich das Modul
!
Bei Adaption mit 5V CPU, ich benutze ATMegas, geht es mit den üblichen
Spannungsteilern an diesen Pins schief, da sie analog sind und bis zu
3mA ziehen. Ich hab sie nun mit 5V Pegeln des ATMegas über 470 Ohm
direkt verbunden.
Seitdem sind 90% der Probleme mit diesen Modulen besser.
Die Module haben große Toleranzen, was die Ausgansleistung angeht.
Für ein Messe-Objekt mußte ich mit meinem Steuerungssystem auf Funk
umrüsten:
1 Master und 3 Slave Karten; um alle auf die (etwa)gleiche Sendeleistung
zu bringen mußte 1 auf 0dB, 2 auf -5db und eins brauchte nur -7,5dB.
(Für das o.G. Messe-Objekt haben wir eine Frequenzuteilung von der
Bundesnetzagentur eingeholt. Die Module können trotz großer Toleranzen
tatsächlich 500mW und teilweise mehr abstrahlen. Beachtet das bitte bei
Euren Entwicklungen !)