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#2626500
Ich benutze eine modifizierte Version der I2C-Bibliothek von Peter Fleury für einen Sensor mit I2C-ähnlicher 2-Draht-Schnittstelle. Die Bibliothek implementiert die Schnittstelle als Softwareprotokoll in Assembler. Alles funktioniert sehr gut. Die Port- und Pin-Definitionen für den Sensor setzt Herr Fleury über #define Anweisungen. Ich verwende nun mehrere Sensoren in folgender Anordnung: - Sensor1: PA0 und PA1 - Sensor2: PA2 und PA3 - Sensor3: PA4 und PA5, … Dazu habe ich die Bibliothek mehrfach eingebunden und allen Bezeichnern (Sprungadressen, Definitionen, Funktionen, …) jeweils neue, andere Namen gegeben. Alles funktioniert sehr gut. Der Nachteil, und auch der Grund warum ich eine neue Lösung suche, ist, jedes Mal wenn ich etwas an der Bibliothek ändere, muss ich alle eingebundenen „Kopien“ der Bibliothek konsistent halten. Das ist nicht sehr effizient. Mir wäre es lieber, wenn ich eine Art Funktionsdefinition hätte und die Port- und Pin-Nummern zur Laufzeit übergeben könnte. Kann mir evtl. jemand einen Tipp geben, wie so etwas gehen könnte? Vielen Dank, Terence