Ziehst du 500mA aus dem USB, können es auf 36V-Seite nur noch knapp 70mA
sein, guter Wirkungsgrad vorausgesetzt. Ich würde die
Spannungsreglerschaltung wie folgt modifizieren:
a) einen Shunt in die +5V-Leitung des USB rein machen, die Spannung an
diesem Shunt mit einem Over-The-Top-Opamp verstärken und Massebezogen
machen. Mit einem weiteren Operationsverstärker mit einem Schwellwert
"vergleichen" und bei bedarf den Feedback-Pin des Schaltreglers
hochziehen, sodass dieser Das Tastverhältnis verringert.
b) einen Shunt in die -Leitung des Akkus rein machen. Bei 60mA müssen an
diesem Shunt Vref+Schwellspannung einer Diode abfallen. Also 1,23V +
0,7V. 1,9V/60mA = 31,7Ω = ca. 33Ω.
Ladeschlussspannung sind wohl so 42V, wären das für den oberen
Widerstand 330kΩ und für den unteren 10kΩ.
Der Spannungsteiler für die Spannungsbegrenzung muss nicht um die
Diodenspannung "aufgebohrt" werden, wegen der Verpolschutzdiode. Dann
die beiden "analog ver-oder-n".
So ungefähr:
1 | Vin o--L--+
|
2 | |
|
3 | +----+
|
4 | | D4(verpolschutz)
|
5 | SW o-*-|>|--*------*----|>|---o Akku+
|
6 | D1 | |
|
7 | 330k |+
|
8 | | = 1µ/50V
|
9 | _|_ |
|
10 | D2 _V_ GND
|
11 | |
|
12 | FB o--------*---|<|---*-------o Akku-
|
13 | | D3 |
|
14 | 10k 33Ω
|
15 | | |
|
16 | GND GND
|
17 |
|
18 | D1: MBRS-was-auch-immer-die-empfehlen
|
19 | D2, D3, D4: 1n4148 oder die gute alte 4001er oder so
|
mfg mf