Optimaler Folientyp für Epson C66 mit Thommy-Tinte

Gast #192522
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Hallo zusammen,

ich habe mir, wegen Thommys Artikel
http://www.mikrocontroller.net/forum/read-6-144989.html#144989
einen Epson C66 gekauft.
Mit diesem und mit der Original Durabright-Tinte bekomme ich auf
der Folie Zweckform 2503 ganz ordentliche Ausdrucke und auch Platinen
hin.
Aber wenn man die ansonsten ordentlich lichtdichten Ausdrucke gegen
helles Licht hält, sieht man sehr sehr kleine Pünktchen, durch die noch
etwas Licht hindurch dringt.
Auf der Platine äußert sich dies in sehr sehr feinen Kraterchen im
Kupfer, die man fast schon mit bloßem Auge sehen kann.

Bin gerade dabei, mir die von Thommy empfohlene Tinte EPS-6-441-442
bei www.bitspaper.net zu bestellen.
Welcher Folientyp ist für diesen Tintentyp denn der beste?
Oder kann ich einfach die Zweckform 2503 weiter verwenden?
Mein HP 3820 mit Originaltinte kann mit dieser Folie nämlich
gar nichts anfangen.

Vielen Dank und Grüsse
Karl
Gast #192524
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Hallo Hauke,

sorry, dass ich erst so spät antworte.  Mein C66 und auch die Patronen
sind nagelneu.  Sollte also eigentlich nichts verstellt sein.

Die Platinen sind aber trotz dieser Pünktchen eine wahre Offenbarung im
Vergleich zur Kombination aus HP3820+ Originaltinte + Transparentpapier.
Also habe ich keinen wirklichen Grund unzufrieden zu sein.

Wenn die Originaltinte leer ist, sehe ich dannn, ob das letzte
Quäntchen Qualität durch die bitspaper-Tinte auch noch heraus zu
kitzeln ist.

Danke
Karl
Gast #192526
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Oh, das wußte ich nicht. Ich dachte, die steckt man einfach rein und
druckt. Oder meinst du so eine Art Kalibrierung, wo man Linien und
Karros und so ein Zeug in unterschiedlichen Farben ausdruckt und dann
den Treiber so einstellen muss, dass die Linien irgendwie
übereinstimmen?
Gast #192527
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jup das meine ich! Es kann sein, dass dein drucker perfekt druck, wenn
du die patronen frisch reintust, es kann aber auch sein, dass dein bild
nur aus streifen besteht!
kostet ja nicht viel tinte so ne kalibierung!
Gast #192528
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@Hauke,

ich werde morgen mal checken, wie und wo die Kalibrierung bei meinem
C66 funktioniert.  Aber die von dir beschriebenen Streifen habe ich ja
Gott sei Dank nicht. Nur halt so gaaaanz kleine durchscheinende
Pünktchen. Ist aber nicht wirklich schlimm,.
Gast #192529
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Hi,

also die Pünktchen habe ich auch(*). Da muss ich sagen, damit kann ich
leben - wenn ich zwei Ausdrucke aufeinander klebe ist das selbst dann
Blickdicht - selbst wenn ich den "Film" direkt vo einen Glühbirne
halte.

Die Zweckform 2502 erwscheint sogar etwas "schwärzer" als die
Gleichfalls probierte 3M Folie.

Beim übereinander Legen ist das aber "Wurscht"  ( imho )

(* Epson C66 mit durabright Orginaltinte. )

Also wenn ich nun vergleiche ob ich irgend wie noch ´mal so einen C62
bekomme oder ob ich mir nochmal so einen C66 besorge  - ich wuerde
wieder den C66 nehmen. - auch wenn ich zwie Folien übereinander legen
muss.

Grüße,

Stefan
Gast #192530
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Hallo,

ich benutze einen HP 3845 - Drucker und nehme schwarze Tinte (maximale
Menge) auf Transparent-Folie. Ich sehe ebenfalls winzige Löcher und es
kommt auch etwas Licht durch den Ausdruck (mit Taschenlampe oder
Laserpointer feststellbar). Damit einhergehend habe ich öfters Probleme
mit 'tiefengeätztem' Kupfer und Löcher darin.

Ich probiere jetzt folgendes: Nach dem Ausdruck ist die Tinte noch für
einige Minuten feucht. Ein Sieb mit feinverteiltem Graphit (Aktivkohle)
verstreut Graphitpuder über dem Ausdruck. Da, wo die feuchte Tinte ist,
bleibt der Staub kleben. Kohlepulver ist praktisch lichtundurchlässig.

Meine Erfahrungen hierzu teile ich euch demnächst mit.

Gruß edmonton

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