Tornado im Glas *g*

Gast #195685
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Hey, sieht grad irgendwer auf RTL "Mit Schrim, Charme & Melone" ??
Die Szene mitn Tornado im Glas gesehen? - Das wär doch mal was....
Wie entsteht eigentlich einer? Soviel ich weiß wenn warme und kalte
Luft aufeinander treffen - aber in welchem Verhältniss, und wie mach
ich ihn "sichtbar"

Wär doch mal originell sowas im Wohnzimmer stehen zu haben g
Gast #195687
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hallo

DAS ist mein Thema:)
alle reden von globaler Erwärmung...
ausserdem wird Erdöhl knapp
wenn es gelänge, ein Kraftwerk zu bauen, das der Atmosphäre
Wärme entzieht und diese in Bewegungsenergie (Tornado)
umwandelt, wären alle Energieprobleme gelöst
(nicht Wärmepumpe, der muss man ja von aussen Energie zuführen, um
etwas mehr rauszubekommen)
ich stelle mir das in etwa so vor: ein Ring mit einem Durchmesser von
mind. 3km und einer Höhe von mind 1 km, darin wird eine Atombombe
gezündet, um den Vorgang zu starten ;)
der stationäre Wirbelsturm wird durch Abkühlung der Atmosphäre mit
Energie versorgt, und Windgeneratoren erzeugen Strom..
so einfach ist das !

Gruß Peter
Gast #195688
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ja ja so ganz einfach mel ne atombombe zünden und ein perpetuum mobile
starten - das wär doch mal was geniales .....  g

nein mal im ernst:
also du willst son art zylinder bauen, in dem windgeneratoren aufgebaut
sind und mit ner a-bombe nen tornado auslösen?
nur so als frage: wird nicht alles weggefegt wenn die bombe hochgeht??

aber nur so nebenbei ich bau grad an teil das nen emp auslösen soll
wenns fertig is - ich weiß ich bin ein freak lol
die theorie ist aber erdenklich einfach.
hab mal alles dafür berechnet und bin auf tolle ergebnisse gekommen -
fehlt nur mehr geld und erlaubnis das teil zu bauen :-/
(erlaubnis desshalb, da ne explosion notwendig ist um den vorgang
auszulösen)
Gast #195689
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Hallo PeterL,

mein Großvater hat sowas vor ca. 60 Jahre schon mal gebaut - hat aber
nicht so ganz geklappt (Theorie <--> Praxis). Die Bewohner waren von
der "Lösung aller Engergieprobleme" nicht sehr erfreut. Also vergieß
die ganze Angelegenheit. Wenn du uns aus der Energiekriese führen
willst, dann konzentrier dich lieber auf Energiespeicherung oder
technische Photosysnthese. Ein heiser Tipp ist auch eine
Gebäude-Fasadenfarbe, die die Funktion einer Solarzelle besitzt. Besser
Dachpfannen mit der Farbe bepinseln, als mit Unmenge von Energie
Solarzellen zu produzieren.
Gast #195690
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... was aber ist, wenn die Farbe quietschrosa ist? Sehen unsere Städte
dann so aus wie nach der Zeitreise im wissenschaftlichen Dokumentarfilm
"Periode 1"?

Wenn man sich bereits die hysterischen Anfälle einiger Leute ansieht,
die sie bei Anblick einer Windkraftanlage bekommen, möchte ich mir die
Reaktionen derselben Leute auf rosa Dachziegel gar nicht erst
vorstellen (Reaktion auf Musik in Tim Burtons "Mars Attacks"?)

Es ist Ostern - üben wir den Eierweitwurf ...
Gast #195691
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naja rosa dachschindeln wären doch wirklich sehr
gewöhnungsbedürftig....

aber die theorie mit farbe die die eigenschaften einer solarzelle
hätten - auf das kann man ja mal was aufbauen.
nur wie bitte soll ne farbe strom erzeugen können?
in ner solarzelle funzt das ja nur weil durch die auftreffenden
sonnenstrahlen (besser gesagt deren atome oder was auch immer)
elektronen in der solarzelle aus ihrem kristallgitter schießen -
irgendwie so hab ichs in erinnerung .....
und wie soll das jetzt mit ner farbe statt mit nem si-ge gemisch
gehen??

aber wär echt mal ne nette richtung in der forschung ....

aber mal was anderes: glaubt ihr, dass es überhaupt was bringen würde
nen emp ohne aufwand erzeugen zu können (nur um wieder auf den 4 post
zurück zu kommen g )
Gast #195692
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Es gäbe immerhin Anwendungen für einen lokal beschränkten EMP. Stell'
Dir vor, Du sitzt mit Deiner Liebsten im Café, willst ihr gerade einen
Antrag machen und das Arschloch am Nachbartisch fängt an, ein äußerst
"wichtiges" Telephongespräch mit seinem "Händie" zu führen. Oder er
lässt es einfach nur lange klingeln und outet sich als
Jamba-Klingeltonabonnement ...

Das mit der Farbe ist gar nicht so albern; einerseits gibt es wohl
bedeutende Fortschritte in der Dünn- oder Dickfilmtechnik (k.A. welche
jetzt), so daß die alte monokristalline Siliziumsolarzelle wohl
ausgedient hat. Rührt man das ganze noch mit ein bisschen Nanotechnik
durcheinander ist die photovoltaische Farbe tatsächlich mehr als ein
Hirngespinst.
Wenn sie denn nur nicht quietschrosa wird :-)
Gast #195693
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ok, das isn argument lol aber jetzt ernsthaft -> meine berechnungen
sind ja schön und gut aber ich wunder mich das es sowas nicht schon
längst gibt wenn sogar ich sowas rausfinde ..... ????

nagut was in dem bereich der "dünn- o. dickfilmtechnik" möglich ist
weiß ich ehrlich gesagt nicht - hatte bis gradeben noch nichtmal was
davon gehört.
hört sich aber interessant an - werd mal bissi drüber googeln ....

aber nun zum eigentlichen thema zurück:
ich will nen tornado im wohnzimmer stehen haben g
mit zwei ventilatoren wärs ja doch bissi primitiev - außerdem will ich
ja was sehen können, nur glaub ich nicht das ich genug energie
aufbringen kann um ein bisschen sand wenn ichs ins glas werfe auch
aufsteigen zu lassen .....
oder wie wärs überhaupt mal sowas wien terrarium aufzubauen und da
drinnen so nette wetterspiele wie im film veranstalten - wär ja mal was
anderes statt fische oder spinnen g
Gast #195695
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@freak

was hat das ganze mit nem perpetuum mobile zu tun ???
ich möchte z. B. 30° warme luft ansaugen (vieeeeel luft)
und sie um sagen wir mal 2° abkühlen, die wärmeenergie sollte in
bewegungsenergie umgewandelt werden (macht ja auch jeder
verbrennungsmotor so)
wenn man den wirbelsturm ohne a-bombe zum laufen bringt, kanns mir nur
recht sein, war nur eine anregung;)
die windgeneratoren werden natürlich erst nach der bombe installiert
(in den seitlichen öffnungen, wo´s dann schon richtig bläst)
man braucht die energie auch nicht lange zu speichern, die atmosphäre
ist ein super speicher, mit den windkraftwerken erzugt man strom und
dann wasserstoff

Peter
Gast #195697
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Mal im Ernst:

Warum denn nicht mit zwei Luft-Wasser-Wärmetauschern einerseits in
Bodennähe Wasser erwärmen und in luftiger Höhe Abkühlen. Das ergäbe
vielleicht eine Temperaturdifferenz von 10°C bei etwa 1500m
Höhendifferenz. Dazwischen kommt dann ein normales Dampfkraftwertk!

Es ist mir Klar dass der Luftdurchsatz exorbitant sein würde und das
Dampfkraftwerk mit sehr niedrigem Druck (einigen millibar) arbeiten
würde. Ausserdem wäre der Wirkungsgrad ne Katastrophe (über den Daumen
nach Carnot gerechnet) aber das wär doch auch ne Variante.

Ich hab übrigens schon von off-shore Kraftwerken gehört die dasselbe
mit Meerwasser machen: in oberflächennähe hat dieses etwa 15°C und in
der Tiefe 4°C...
Gast #195702
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Hallo Leute,

um mal wieder ein wenig vom Thema abzukommen - meine Fasadenfarbe.

Also das ganze Thema ist kein Spass. In vielen Labors wird daran
gearbeitet. Im Prinzip soll das ganze ein umgekehrter Prozess der OLEDs
sein (Organische LEDs). Diese gibt es ja bereits schon. Und werden bis
in ein paar Jahre marktreif sein (Problem: Lebensdauer > 10 hoch 6
Stunden). Das ganze hat nichts mehr mit Silizium zu tun sondern sind
nichts anderes als moderne Kohlewasserstoffe.

Strom + Kunststoff -> Licht
Licht + Kunststoff (Farbe)  -> Strom

eigentlich ganz einfach. Es gibt sogar erste Laborversuche von diesen
Farben mit einem Wirkungsgrad bei ca. 3% (aktuelle Solartechnologie ca.
16-21%).

Also, haltet beim nächsten OBI Besuch mal die Augen auf.
Gast #195703
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Die Aufwindkraftwerke laufen nur in der Wüste gut, Windanlagen
verkraften keine hohen Windgeschwindigkeiten und die Solarzellen an
Fassaden könnten schon jetzt funktionieren, da amorphe Zellen je qm
billiger sind, als der teure Marmor der an Banken verbaut wird, aber es
wird nicht gemacht, weil die Vorstände das nicht wollen: Es sieht nicht
schon aus.

solange Öl und Kohle da sind und die Atomkraft billig genug ist, wird
sich da nix tun.
Gast #195704
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>Windanlagen verkraften keine hohen Windgeschwindigkeiten ...

ist sicherlich richtig, doch die 1% bei der bei uns (Küste,
Mittelgebierge) die Windgeschwindigkeit größer als 25m/s ist, ist kein
Problem. Die 8%, in denen der Wind kleiner als 2-3m/s
(Anlaufgeschwindigkeit einer WKA) ist ein größeres Problem. Anders
ausgedrückt ca. 90% im Jahr wird (mehr oder weniger) Windstrom erzeugt.
Und diesen MÜSSEN die Kraftwerkbetreiber abnehmen, und wenn der Wind
stark bläst, dann müssen die Multies ihre Kraftwerke drosseln !

Das Problem mit der der deutschen Energiewirtschaft ist, dass die
großen 4 (RWE, EON, Vattenfall, EnBW) über. 95% Marktanteil besitzen.
Die Connection zur Politik sind etwa so gut, wie die Ölindustrie zur
Bush-Regierung.

Beispiele:
Ex-Wirtschaftminister Müller kam von RWE (oder Tochterunternehmen), hat
sich gegen Tritin stark gemacht, und ist heute wieder bei der RWE-Gas
Tochter als Vorstand - so ein Zufall.
Clement war (ist?) im Vorsand bei RWE - so ein Zufall. Und nun ne
Wette: Wenn Clement aus der Politik ausscheidet landert er irgendwo als
Vorstand in einem der großen Energiekonzerne.
Die von der EU geforderte Regulierungsbehörde arbeitet (alleine in
Deutschland) bis heute noch nicht - so ein Zufall.
Die Strompreise steigen - wegen den Neuen Energien - und RWE hat einen
Rekordgewinn, und weiß nicht wo sie die 4Mrd. Euro investieren soll -
so ein Zufall.
In einer neuen Energiestudie wurde berechnet, wieviel jeder Stromkunde
in 20 Jahren wegen den Neuen Energien mehr bezahlen muss. Als Annahme
geht man davon aus, dass die Energiekosten in diesem Zeitraum (20
Jahre) gleich bleiben. Nur komisch, das in den letzten 5 Jahren die
Kosten um 20% gestiegen sind! Was soll man den von so einer Berechnung
halten? Ab in den Mülleimer.

Erst haben die Großen den Strommarkt durch Preisdamping (Ende der
90iger) abgeschottet. Und jetzt fordern sie von einem Kleinbauern, der
ein paar kWh (Biokraftwerk)einspeisen möchte 0,8€ (kein Tippfehler!)
Leitungskostengebühren (EON)! Über die extremen Leitungsgebühren (immer
noch ein Monopol) Grenzen einige Konzerne immer noch die Konkurrenz aus.



Fazit: Neue Energien reichen nicht aus, und die großen Vier lassen
keine Marktwirtschaft zu, mit dem Segen der Politik.
Gast #195705
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hab ne lösung gefunden mir meinen "tornado" ins wohnzimmer zu stellen
g

allerdings nicht mit luft sondern mit wasser ist nämlich viel leichter

im versuch sieht es ungefähr so aus:
hab ein plexiglasrohr das natürlich gefüllt mit wasser, am boden ne
runde scheibe (die den boden natürlich nicht berühren darf) auf der
scheibe durch den boden des plexiglases eine welle das ganze schön
abdichten und auf die welle nen motor vom modellbau und fertig
sieht nett aus so´n wirbel g

die luftblasen am boden kann man verhindern in dem man den wirbel den
boden nicht berühren lässt also mit weniger drezahl - nur ich finde mit
dem bodenkontakt sieht er einfach klassischer aus
Angehängte Dateien:
Gast #195707
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Einige Vorschläge:

Statt ner gedichteten Welle würde ich die Scheibe einfach Magnetisch
koppeln.(Im Grunde wie es in jedem Labor gemacht wird.)
So schenkt man sich umständliche Dichtorgien.

Den Wirbel bis fast auf Bodenniveau bekommste wenn du die Drehzahl mit
einer Lichtschranke am Boden regelst.
Ein Einsatzgebiet für nen Controller. gelle ? '-)


Gasförmig gibt es diese Wirbel auch aber man muß dafür permanent
Frischluft zuführen die im Wirbel mit Nebel angereichert wird.
Kostet mit der Zeit etwas.
Gast #195708
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aha .... und wie mach ich das mit der magnetischen kopplung?
immerhin darf mir die scheibe nicht ausbrechen - is übrigens ne
Al-Scheibe.
naja im foto ist ja zu sehen das der wirbel bodenkontakt herstellt
sonst würde er unten keine luftblasen erzeugen - die entstehen ja nur
weil er durch den trichter die luft ansaugt und am boden wieder
ausstößt aber wenn der wirbel den boden nicht berührt gibts auch keine
luftblasen mehr musste ich feststellen
regeln kann ich das derzeit mit den verschiedenen drehzahlen der
scheibe also wenn ich nur gnaz langsam dreh lässt sich ein ansatz von
wirbel feststellen etwas schneller geht er schon weiter runter ,
usw....

cool wär das teil in nem aquarium lol allerings müssten sich die
fische erstmal dran gewöhnen
Gast #195709
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Also da sehe ich aus dem Stehgreif zwei(einhalb) möglichkeiten.

Einmal wie die Rührgeräte im Labor.

Ein einfaches Drehfeld (3 Wicklungen unterm Tisch) und im Behälter
einen eingegossenen Magnetern der sich im Feld von alleine Zentriert.

Die Abwandlung davon (Deswegen "zwei(einhalb) möglichkeiten") ist ein
Magnet in der Grundplatte der mit nem Motor gedreht wird.


Die Andere Methode ist die Drehscheibe "im Behälter" zu lagern und
ebenfalls magnetisch anzutreiben.

wie ich schon sagte sparst du zwar nix großartiges am Bastelaufwand
aber das Problem der Wellendichtung kommt damit erst garnicht auf.



Kannst du dir da was drunter vorstellen oder willste was Handgemaltes
haben ?
Gast #195713
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Tornados entstehen,wenn warme und kalte Luftschichten mit
unterschiedlicher Temperatur und unterschiedlichem Luftdruck
aufeinander treffen,und sich die wärmere luftschicht unter die kältere
schiebt.Die warme Luft steigt mit etwa 40 km/h auf und die kalte luft
wird nach unten gepresst.Nun versuchen beide luftmassen an der anderen
vorbeizukommen.Das geschieht spiralförmig.Die erdrotation und der
Seitenwind sorgen dafür,dass sich die Gewitterwolke beginnt zu
drehen.Sie wird immer schneller und dann kommt der "Rüssel" des
tornados hervor.Er kann nur ein paar Sekunden bis zu mehreren Stunden
Aktiv sein.Die meisten Tornados erreichen Bodenkontakt.
Gast #195715
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In den Universal Studios in Orlando / Florida haben sie für Gäste eine
Szene aus "Twister" nachgestellt. Da wird auch ein Tornado simuliert
- meines Erachtens mit einer Nebelmaschine und einigen großen
Verntilatoren.

Hier gibts einen kleinen Film dazu - sah übrigens wirklich so aus, als
ich da mal drin war ... War genial.

http://themeparks.universalstudios.com/orlando/website/usf_attraction_twister.html

Viele Grüße
Steffen
Gast #195718
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@ DJ Hurricane

Hi, ja das Prinzip mit dem Wasser hab ich ja jetzt relativ schön
nachgebaut. (siehste an den Bildern die hochgeladen hab)

also du meinst das selbe geht auch wenn ich Nebel erzeuge und nen
Ventilator drunter stelle?
Naja der Nebel verschwindet ja auch irgendwann wenn er abkühlt .....
Außer ich bunker paar Würfel Trockeneis dann hätt man immer genug Nebel
g
Gast #195721
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Tornados entstehen,wenn warme und kalte Luftschichten mit
unterschiedlicher Temperatur und unterschiedlichem Luftdruck
aufeinander treffen,und sich die wärmere luftschicht unter die kältere
schiebt.Die warme Luft steigt mit etwa 40 km/h auf und die kalte luft
wird nach unten gepresst.Nun versuchen beide luftmassen an der anderen
vorbeizukommen.Das geschieht spiralförmig.Die erdrotation und der
Seitenwind sorgen dafür,dass sich die Gewitterwolke beginnt zu
drehen.Sie wird immer schneller und dann kommt der "Rüssel" des
tornados hervor.Er kann nur ein paar Sekunden bis zu mehreren Stunden
Aktiv sein.Die meisten Tornados erreichen Bodenkontakt.
Gast #195726
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@ Dj Hurricane

lies dir doch mal alle Posts durch - hab sogar Bilder hochgeladen.
Aber egal dann eben nochmal:

Aufbau:

ein Plexiglaszylinder, gefüllt mit Wasser.
Am Boden (natürlich mit paar mm Abstand), eine Aluscheibe.
Von der Scheibe durch den Boden des Zylinders geht die Welle auf einen
GS Motor dem ich meinem Moddelflieger entnommen habe.
Naja und wie weit der Wirbel/Tornado jetzt runter reicht hängt von der
Drehzahl des Motors ab.
Bei den Bildern die ich hochgeladen habe, fahr ich mit voller Drehzahl
um den Bodenkontakt herzustellen - sieht nämlich einfach klassicher aus
wenn die Blasen aufgewirbelt sind g
Gast #195729
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naja ist einfach nur so´n stab der vom motor durch den boden des
behälters auf die aluscheibe geht.
eben son ding das mir die bewegung auf die scheibe überträgt lol

ja wird wohl das nächste teil werden.
dachte mir schon das ich die scheibe ausbaue, statt dessen eine
schiffschraube aus dem modellbau drauf gebe und das trockeneis reinhaue
- müsst ja theorethisch auch funktionieren wenn ich den behälter oben
abdecke .....
(Firma: www.Gesund-Leben.co.at) #1448621
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Hallo DJ Hurricane !

Ich habe heute zufällig Deinen Eintrag gefunden. Er ist zwar schon lange 
her, aber wenn ich Dich so noch erreiche, dann kann ich Dir helfen, 
Deinen Wunsch nach dem Tornado im Wohnzimmer zu erfüllen.

Ich habe mich intensivst mit Wirbeln auseinander gesetzt. Und - ich habe 
eine Wasser-Wirbel-Licht-Säule entwickelt, die Deinen Vorstellungen 
entsprechen dürfte.

Sieh mal nach auf meiner Homepage: www.Gesund-Leben.co.at

Dort findest Du unter SPIRIT VITALIZER das gewünschte Objekt.

Schön, wenn ich von Dir höre.

Liebe Grüße
Manfred Pammer
#1449245
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Wenn jemand ernsthaft behauptet, im Wasser stünden irgendwelche 
Informationen zur Verfügung, die man sogar noch beeinflussen kann, so 
gibt mir das doch zu denken. Ich dachte bisher, die Krönung der Dummheit 
wären die Audiophilen, aber Dein Shop beweist, dass eine Steigerung 
sehrwohl möglich ist, Manfred.

Nimms mir nicht übel: ich nehme Dir sogar ab dass Du ernsthaft daran 
glaubst dass die Dinge die Du vertreibst eine Wirkung haben. Tue ich 
auch: psychologische Wirkung gepaart mit viel Umsatz, das freut auch das 
Finanzamt :-)

Letztens habe ich meine Stereoanlage im Bad gehabt und der Wasserleitung 
Beethoven Nr.9 vorgespielt; hat nichts gebracht, der Druck und die Härte 
haben sich dadurch nicht verändert!
Entweder war es die falsche Musik oder der Wandler, der mit dem Wasser 
spricht, war nicht teuer genug...


Boah, äh!!!

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