Gast
#2770289
Moin! Ich möchte einen Hüllkurvendemodulator aufbauen, der mir folgendes Signal rekonstruiert (siehe Bild). Ein 433 MHz OOK-Signal, soll so gleichgerichtet werden, das am Ende das reine Sinus-Modulationssignal (125 kHz) rauskommt. Die Schaltung soll möglichst stromsparend sein, es sollen also keine aktiven Bauteile wie OPs verwendet werden, sondern nur passive Filter. Da die Diode eine Flußspannung von etwa 150 mV hat, muss diese auf etwa diese Spannung vorgespannt werden. Meine Fragen sind jetzt: Würdet Ihr die Schaltung im Prinzip auch so aufbauen (Bauteilewerte von HP und TP noch nicht berechnet)? Welche Kapazität muss der Koppelkondensator Ck etwa haben? Brauch ich aufgrund der HF zusätzliche Kondensatoren/Spulen an irgendeiner Stelle (abgesehen vom Anpassungsnetzwerk natürlich, das später noch vor dem Koppelkondensator sein wird)? Oder ist die ganze Schaltung so vom Prinzip her schon ungeeignet? Danke für Eure Meinungen und Tips!


