Network-Analyzer

OP #2770657
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Hallo,

ich möchte eine Antenne anpassen an einen Funkchip. Es ist ein 
gefalteter Dipol auf einer Leiterplatte. Der Dipol ist aber zu kurz für 
433Mhz. Mittels 2er Spulen habe ich den Dipol auf 433Mhz resonant 
gemacht. Der Dipol ist ja symetrisch und der NA 50Ohm gegen Masse. Der 
Funkchip möchte 170Ohm an seinen Ausgängen symetrisch sehen.

Mein Problem ist nun die Anpassung an den Funkchip. Dazu habe ich den NA 
direkt an die Antenna angeschlossen und 110 -j32 Ohm gemessen. Mittels 
Anpassnetzwerk konnte ich auf 50Ohm drehen und so an den NA anpassen. 
Das SWR war dann ganz gut mit 1,5. Wenn ich aber jetzt auf 170Ohm drehen 
will misst der NA etwas falsches. Auf jeden Fall nicht 170Ohm.

Der Empfang ist jetzt schon relativ gut. Ich gehe davon aus, das das 
Drehen auf 180Ohm schon gepasst hat nur der NA zeigt mir was Falsches 
an. Meine Theorie ist, dass durch den nichtanpegassten NA die Antenne 
verstimmt wird und somit eine andere Impedanz in diesem Arbeitspunkt 
hat.

Löte ich in einen 120Ohm widerstand in Reihe zum NA hätte ich erwartet, 
dass ich 50Ohm am NA sehe. Sehe ich aber nicht. Jetzt zeigt der NA ca 
170 +j0 an.

Ich verstehe die ganze Sache nicht wirklich muss ich zugeben. Hat jemand 
einen Tip für mich?
Gast #2771257
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Wie schaut dein Anpassnetzwerk aus?

Mal zwei Vorschläge:

1. Antenne --> Serieninduktivität 11,8nH --> Parallelwiderstand 92R7 --> 
NWA

2. Antenne --> Parallelkapazität 2.8pF --> Serieninduktivität 21,3nH --> 
NWA

Bedenke, der Abschlusswiderstand den der VNWA bildet, ist Teil des 
Anpassnetzwerkes.

branadic

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