Gast
#2789315
Hallo allerseits, muss mich mal wieder hier melden da ich ein großes Problem mit einem µC in Verbindung mit PWM habe: Ein Arduino UNO steuert per PWM einen MOSFET. Dieser wiederrum schaltet/steuert einen LED-Treiber, welcher eine LED mit 1A versorgt und selber mit 12V betrieben wird. Alles funktioniert ganz gut, jedoch messe ich beachtliche Wechselspannungsanteile (DMM auf AC gestellt) an der 12V-Quelle (Labornetztweil) bzw. an dem LED-Treiber. Diese Spannungen können (bei 15V) sogar 5V~ erreichen! Wie bekomme ich das weg?? Habe hier diverse Spulen und Kondensatoren rumliegen und auch schon was gerechnet und versucht - jedochj vergebens. Was für ein Filter kann da helfen? Da diese Anwendung später mit einem 12V Buck-Konverter laufen soll darf der Kondensator nicht mehr als 47µF haben, sonst schaltet der Wandler wegen Überlast beim Einschalten ab. Habe schon den Tipp mit einem PI-Glied bekommen, normale Tiefpässe haben es auch nicht getan... Die PWM-Frequenz liegt bei 500Hz. Also sollten doch 10mH und 47µF eine Grenzfrequenz von ca 232Hz ergeben und somit Abhilfe schaffen. Die gemmessene AC-Spannung wird jedoch nur kaum kleiner. Das ist ziemlich doof, weil der µC dranhängt und später auch noch Audio-Komponenten dazukommen = nervige Störungen. Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen! Vile


