Gast
#2822177
Hallo, ich mache meine ersten Versuche mit einem dsPIC33FJ16GS502. Compiler ist der C30 unter MPLAB bzw. MPLABX. Neuste Versionen. Die Configurationsbits stehen im Code in etwa so:
1 | |
2 | |
3 | |
4 | |
5 | |
6 | |
Das Übersetzen meines Testprogrammes funktioniert. Wenn ich dann das ganze mit dem ICD3 debugge, muss ich feststellen, dass die Konfigurationsbits nicht geschrieben werden. Nach endlosen Versuchen und googeln habe ich es jetzt unter MPLAB geschafft, und zwar so, dass ich zuerst über Debuggen->Programmieren den dsPic flashe und dann erst debugge. Da bleiben dann die Configurationsbits erhalten. Ändere ich in diesem Zustand was am Code, übersetze und starte den Debugger, dann überträgt er den neuen Code aber nicht die eventuell geänderten Configurationsbits. Das ist zwar irgenwie nicht logisch aber man kann damit leben. Die selbe Verfahrensweise unter MPLABX geht nicht. Dort kriege ich es unter keinen Umständen hin, dass die Bits richtig gesetzt werden. Mache ich hier was falsch oder verstehe die Vorgehensweise nicht? Am Code kann es ja nicht liegen, da es unter MPLAB geht wenn man sich nicht darauf verlässt, dass beim Starten des Debuggers neben dem Code auch diese Bits geflasht werden. Oder habe ich mit dem ICD3 in Verbindung mit MPLABX wieder Bananen gekauft die erst beim Kunden reifen müssen? Auf meinem Notebook unter W7 64bit und MPLABX wird zwar das ICD3 erkannt und angesprochen, kriegt aber keine Kommunikation mit dem Chip hin. So als ob die 3.3V mit dem der Chip vom ICD3 versorgt werden soll, nicht ankommen. Zu messen hatte ich geraden nichts da. Selbe Konstellation unter MPLAB geht aber. Irgendwie ganz schön frustrierend. Geht das nur mir so?