Zustand zurück

#2845535
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Moin,

Du musst vorher prüfen welche/ob deine Zustände beobachtbar bzw. 
steuerbar sind.

Dazu musst du entsprechende Matrizzen aufstellen und die anhand des 
Rangs untersuchen.
Du musst die folgendermaßen aufstellen fü eine A-Matrix der Größe 3x3 :
Beobachterkeits-Matrix: Q=inv[C CA CA²] , wenn nun der Rang=2, sprich 
der Größe von A ist, sind alle Zustände beobachtbar.

Ob die Zustände auch regelbar sind kannst du mit folgender Matrix 
bestimmen:
W=[B AB A²B] , wenn auch hier der Rang=2, sprich der Größe von A ist, 
sind alle Zustände regelbar.

Gruß
Gast #2846003
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OK danke und Zustände, die "Nullreihen" produzieren sind dann nicht 
regelbar oder?

Wie macht man das bei einer 50x50 Matrix? Die kann man ja schlecht 
(numerisch mal ausgenommen) invertieren!
Und bei der numerischen Berechnung ist man ja nie 100%ig genau, dann 
bekommt man u.U. ja einen falschen Rang.
Gast #2846098
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>Führt man in einer Mehrgrößenregelung auch Zustände zurück, die messbar sind, 
welcher aber nicht durch eine Eingangsgröße beeinflussbar sind?

Die fuehrt man nicht zurueck, sondern speist sie ein. zB falls die 
Umgebungstemperatur auf den Regelprozess, resp Endwert einen Einfluss 
hat.
Gast #2846615
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>Numerisch invertieren ginge natürlich.

Eher nicht... Und wenn die Vektoren nicht unabhaengig sind, geht's 
nicht. Dann kommt noch die Unsicherheit und das Rauschen hinzu. Es gibt 
Algorithmen, die kommen auch mit schlechten Werten zurecht.

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