Digitaluhr var. Spannungsversorgung + 1Hz Takt

#2872441
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Moin,

ich möchte für die Digitaluhr.pdf einen genaueren Taktgeber und habe mir 
daher gedacht, ich nehme die 2x50Hz aus dem Netz nach dem 
Brückengleichrichter und teile diese durch 100 (10^2).
Das klappt nach ein paar Versuchen mit dem CD4017 auch soweit.

Da ich die Uhr auch dimmen möchte, dachte ich, die ICs CD4010/CD4011 mit 
einer variablen (über einen Poti einstellbaren) Spannung zu betreiben.

Im Datenblatt von TI (LM7805) ist ein Schaltbeispiel zum 
Adjustable-Output Regulator gegeben (Figure 3).

Die habe ich übernommen. Nun weiss ich aber nicht, wie groß ich R3 und 
R2 wählen muss.


-Die Eingangsspannung an X2-1 und X2-2 sind laut Trafo 10V~.
-Pin X3-3 geht an die Masse der restlichen Schaltung der Uhr
-Pin X3-2 soll die variable Ausgangsspannung sein/werden
-Pin X3-1 ist der 1Hz Takt


Der Rest der Uhr ist schon fertig gebaut, somit lässt sich daran nicht 
mehr viel verändern.
Angehängte Dateien:
Gast #2872568
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Die Größe ist im Prinzip egal, nur das Verhältnis bestimmt die 
Ausgangsspannung des Reglers.
Der Regler "sieht" nur die Spannung zwischen GND und Vout, also die, die 
an R2 abfällt. Die versucht er auf 5 V zu regeln.
Für 15 V Ausgangsspannung muss R3 also doppelt so groß sein wie R2, 
damit der Regler die Spannung an R2 auf 5 V regelt und noch 10 V an R3 
abfallen.
Sinkt R3 auf 0 Ohm, ergibt sich die minimale Ausgangsspannung, beim 7805 
sind das 5 V. An R3 fällt keine Spannung mehr ab, an R2 5 V.
Für den Betrieb in der Nacht führen 5 V Betriebsspannung wahrscheinlich 
zu zu hoher Helligkeit. Ich würde anstelle des 7805 einen LM317 
empfehlen, der kann theoretisch bis 1,25 V heruntergeregelt werden.
Sinnvoll wären auch zwei interne Potis zur Einstellung der Helligkeit 
und einen Schalter aussen zur Umschaltung zwischen Tag- und Nachtmodus. 
Natürlich könnte man die Helligkeit auch über einen LDR steuern.
#2872616
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Danke für die Info zum Regelverhalten, hat sehr geholfen.
Wenn ich somit einen 2k Poti nehme und einen 1k Widerstand, kann ich von 
5-15V regeln lassen, oder?

Wenn ich jetzt dem LM317 nehme und für R1 den vorgeschlagenen 240 Ohm 
Widerstand, für den Poti einen 2k nehme, komme ich auf:
VO = Vref*(1+R2/R1)+(I[Adj]*R2)
VO = 1,25V+ 1,25V*2000/240 + U[R2]

Aber wie komme ich rechnerisch auf I[Adj]? Sind das die 1,25V/240 Ohm 
(~5,2mA)?
Wenn ja würde ich auf VOmax=(1,25+10,41+10,41)V kommen.


Wenn ich die Einstellung per LDR anstelle des Poti machen würde, wo 
finde ich einen, den ich in meinem Zimmer betreiben kann?
Ich habe in meinem Zimmer Halogenlampen an der Decke.

Wäre es sinnvoll, den LDR über einen Schmitt-trigger laufen zu lassen (+ 
anschließende Schaltung), damit er zwischen Tag und Nacht krass 
entscheidet, oder geht der LDR auch in den Bereich von 0 Ohm?

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