Gast
#2904904
Hallo, ich arbeite für ein Paper für ein Referat aus. Mittlerweile habe ich mich etwas in die Theorie über Wavelets eingearbeitet. Dies ist das Paper das ich ausarbeiten muss. http://soundlab.cs.princeton.edu/publications/2001_amta_aadwt.pdf Für mein Referat soll ich den ersten teil ausarbeiten, also die Klassifizierung. Ich hänge im Kapitel 3 und 4. Kapitel Nur zum verständnis im Kapitel es wird gesagt "As a multirate filterbank the DWT can be viewed as a constant Q filterbank with octave spacing between the centers of the filters. Each subband contains half the samples of the neighboring higher frequency subband." Ich versteh das so ich wende den normalen schnellen DWT algoritmus an. Also signalreihe nach einander aufteilen in hochpass und tiefpass gefilterte werte. Als Filterkoefizienten für Daubechies4 liefert mir Matlab loD=-0.1294 0.2241 0.8365 0.4830 und HiD=-0.4830 0.8365 -0.2241 -0.1294 mit diesen Falte und downsample ich den Eingangsstrom und erhalte yhigh und ylow getrennt. auf ylow und yhigh wende ich dann wieder und wieder den selben algoritmus bei jedem durchlauf erhalte ich neue subbänder. SOWEIT MEIN VERSTÄNDNIS ABER: was ist mit "constant Q filterbank with octave spacing" ist damit genau dieser algorithmus gemeint? Also jedesmal tiefpass hochpass aufteilen und downsampeln. zum Kapitel 4 window size 65536 samples at 22050 Hz -> ergibt für mich auch 3 sekunden daraus folgere ich nehme immer die Sampels aus 3 sekunden signal und wende darauf meine DWT an. Aber was ich jetzt nicht verstehe hops size of 512 sekunden. Das würde für mich heissen ich wiederhole das alle 512 sekunden das macht aber keinen sinn. Ein musikstück ist doch nur im schnitt 3,5 minuten lang und 512 sekunden ist doch drüber und dann die frage "Twelve levels (subbands) of coefficients are used resulting in a feature vector with 45 dimensions (12 + 12 + 11)" also ich hätte daraus gelesen das ich den DWT Algorithmus 12 mal anwende aber was ist dann mit dem feature vector gemeint und (12 +12 +11) danach wird dann davon gesprochen das ich das mit einem MfCC algorithmus udn STFT vergleiche. Das glaube ich würde ich dann nciht mehr machen sondern musik mit dem vorgestellten Verfahren auswerten und so eine eigene datenbank erstelle und diese dann mit neuen musikstücken vergleiche. Naja vielleicht kann mir ja jemand helfen um mich dem Verständnis näher zu bringen. Ih bin da wirklich über jede hilfe dankbar liebe Grüße Felix