Gast
#2905917
Hallo Ingeneure, ich versuch zur Zeit eine Simulation einer Mikrostreifenleitung zu machen. Hauptsächlich will ich das Nahfeld über der Streifenleitung messen. Ich habe bereits die Struktur erstellt, bestehend aus einer Massefläche aus Kupfer, darüber ein Dielektrikum und oben drauf eine Streifenleitung. Die Ausmaße sind so gewählt, dass der Wellenwiederstand der Leitung 50Ohm beträgt. Am Ende will ich verschiedene Abschlüsse aus konzentrierten Elementen anschliessen. Am Anfang habe ich ein diskreten Port mit 50Ohm Impedanz angeschlossen. Das Background Material ist auf 'Normal' und mit offenen Randbedungungen eingestellt. Simulieren würder ich von 300kHz bis 2Ghz mit dem Frequency Domain Solver. -Zunächst mal wollte ich fragen, ob das alles soweit richtig eingestellt ist. -Eine andere generelle Frage: Müsste das B-Feld über der Steireifenleitung bei idealer Anpassung bei jeder Frequenz Betragsmässig gleich sein? Oder ist es so, dass bei höheren Frequenzen der Rückstrom unterhalb der Leitung ist und somit das Gesamtfeld über der Leitung abschwächt? -Wie ist es bei offenem Leitungsende? Stehende Wellen haben doch keinen direkten Rückstrom sondern können als Antenne betrachtet werden deren Strahlung von der Massefläche reflektiert wird. - Und wie ist es bei einer Fehlanpassung? Dann bildet sich über der Streifenleitung eine Stromverteilung die über die Länge konstant ist und je nach Frequenz Buckel aufweist wegen der Kombination aus stehender- und Wanderwelle. -Letze für mich sehr wichtige Frage: Wie kann ich bei CST die Leitsung die ich im diskreten Port einspeise einstellen. Guß Loo