Gatestrom über Steckverbinder.

#2912010
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@  Tesco (Gast)

>sitzen. Welche Steckverbinder sollte man verwenden, wenn man das noch
>einigermaßen niederinduktiv anbinden möchte?

Der Stecker ist weniger das Problem, man wird ja kaum Schukostecker 
nutzen. Viel wichtiger ist die möglichst niederinduktive 
Kabelverbindung. Also verdrillte Leitung nutzen.
Gast #2912040
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Hallo Falk, danke für deine Antwort.
Ich glaube ich habe mich falsch ausgedrückt. Die Mosfets sind auf einer 
Platine verlötet und die Treiber auch. Dazwischen sollen keine Kabel 
sein, sondern ein Steckverbinder, d.h. die eine Platine wird auf die 
andere aufgesteckt. Im Moment habe ich ich einfach eine Buchenleiste und 
ihr Gegenstück auf den jeweiligen Platinen. Reicht das aus, oder gibts 
etwas besseres?
Gast #2912328
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Bei so was hilt nur aufbauen und ausprobieren.
Faustformel ist halt: Treiber möglichst nahe und vor allem 
niederinduktiv an die FEts ran.

Du musst dann Messungen mit dem Scope machen und wenn du Pech hast 
erfüllt dein Gerät die EMV-Norm nicht wenn es zu Oszillationen zwischen 
treiber +Mosfet kommt. Dann must du ferrite/Widerstände in die Leitung 
einbauen.
#2912594
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@  Tesco (Gast)

>andere aufgesteckt. Im Moment habe ich ich einfach eine Buchenleiste und
>ihr Gegenstück auf den jeweiligen Platinen. Reicht das aus, oder gibts
>etwas besseres?

Reicht. Dennoch sollte man Masse und Gatesignal nah beieinander führen 
und nicht einfach irgendwie.
Gast #2912645
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Es wäre noch zu klären ob ein DAU die Stecker während des Betriebs lösen 
könnte. Dann sollte die Masse als letzte Verbindung geöffnet werden. 
Sonst werden evtl. alle Ströme über Dein Gate abgeleitet, was manchmal 
weißen Rauch erzeugt.

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