Gast
#2975265
Es gibt ja viele Anwendungen, bei denen ein Display direkt angesteuert wird (ohne OS und Treiber dazwischen). Es geht mir im speziellen um farbige Grafik-Displays und der Framebuffer liegt natürlich im RAM. Ich denke mal die meisten Coden sich Ihre Zeichenroutinen dann jedes mal selbst und speziell auf Ihr Display zugeschnitten. Wie realisiert ihr das bei (Farb)-Grafik-Displays mit den Fonts? Bastelt ihr euch da selber was? Jeder bastelt sich einen eigenen Konverter oder zieht sich die Fonts aus Beispielen raus und passt den Code auf genau seine Anforderungen an? Gibt es dafür nicht schon eine Library, die ich nur noch auf meine Auflösung und die Farbtiefe/Pixel-Kodierung anpassen muss? Die primitivsten Zeichenfunktionen sollten enthalten sein, folgende Funktionen wären auch noch schön: - Alpha-Blending (zumindest 1bpp) - Text-Funktionen (am besten auch mit Alpha-Blending) Kann mir auch vorstellen, dass es sowas nicht gibt, da bei Farb-Grafik-Displays sowieso meist ein Mikrocontroller mit Linux eingesetzt wird oder der Mikrocontroller so wenig Resourcen hat, dass er gar nicht in der Lage ist das Display über einen Framebuffer zu bedienen. Allerdings bieten die kleineren ARM MCUs genug Resourcen um ein Grafik-Display mit schönen Grafiken zu füllen, aber nicht genügend für ein Linux-System. In meinem Fall bräuchte ich das für einen STM32F4 und ein 96x64 16bpp Display.