Gast
#2993798
Hi, ich hab eine Frage bezüglich der FFT. Und zwar hab ich mit einem Netzwerkanalysator ein System durchgemessen. Ich besitze jetzt Messwerte von 10Mhz bis 10GHz. Die Messwerte haben einen Abstand von 10MHz. D.h. ich habe also 1001 Messpunkte. Die Messdaten liegen mir bereits im Frequenzbereich vor. Als erstes habe ich dann in meinem Matlab-Programm zu den Messwerten an der Frequenz 0 noch den Wert 0 eingefügt, da kein DC-Anteil vorhanden sind. Es sind jetzt also 1002 Messpunkte. Nun zu meiner Frage: Wenn ich das System jetzt als Übertragungsfunktion verwenden möchte muss ich ja noch nullen hinten dran hängen, da ja sonst bei der Rücktransformation mit ifft ein falsches Ergebnis kommt. Ich dachte da an sowas: meineFFt = complexeMesswerte(1:end); meineFFT(end+1:2*length(complexeMesswerte)) = 0; Nun ist die FFT doppel so lang und der Zweite Teil wegen der Spiegelfrequenz mit nullen aufgefüllt. Wenn ich jedoch jetzt zurück in den Zeitbereich transformiere erhalte ich eine Falsche Impulsantwort. Wenn ich jedoch die zweite Zeile durch meinefft(end,2*length(complexeMesswerte)-1)=0; ersetze sieht die Impulsantwort eher richtig aus. Kann mir jemand von euch erklären ab welcher Stelle ich die Werte zu null setzen muss und wie viele? Stehe da gerade ziemlich aufm Schlauch. Wär euch echt sehr Dankbar für eure Hilfe, Viele Grüße, Petra