Gast
#3004263
Hallo, ich habe vor, an einem ATmega einen Piezo-Schallwandler auch als Mikrofon zu nutzen. Es geht nur darum, akustisch ein paar Frequenzen zu detektieren. In einem ersten Versuchsaufbau hat das auch zufriedenstellend funktioniert. Ich habe dazu das Piezo ein zwei ADC-Pins eines ATmega644 angeschlossen. Parallel dazu einen Widerstand und jeweils ein Widerstand im MOhm-Bereich nach VCC und Masse. Den ADC betreibe ich im differential mode mit 200-facher Verstärkung. Andere Beschaltungen wären natürlich denkbar. Wichtig ist für mich hier aus Platzgründen nur, keine zusätzlichen weitern ICs einzusetzten. Über das Piezo möchte ich auch Töne ausgeben. Das dürfte mit dieser Beschaltung kein Problem sein. Jetzt zu meinem Problem: Die Schaltung wird aus Knopfzellen betrieben und wird mit Sicherheit auch mal härter mechanisch beansprucht (Herrunterfallen). Nun möchte ich den ATmega vor Überspannugen vom Piezo schützen, dabei aber möglichst keine Leistung verbraten. Der ATmega schläft die meiste Zeit. (Pins hochohmig) Könnte der parallele Widerstand schon ausreichend sein? Wie klein müsste dieser sein? (Für meinen Mikro-Beschaltung darf er nicht zu klein sein, genauere Werte müsste ich mal austesten.) Z-Dioden müssten weigen der Tonausgabe > VCC sein. Wäre das eine Option? Beste Grüße Peter