Hallo zusammem, ich habe folgendes Problem und zwar habe ich ein Monoflop wie in der Schaltung oben aufgebaut. Jetzt will ich mein Monoflop mit einem 12V Netzteil betreiben und am Ausgang eine 12V LED zum leuchten bringen, jedoch fängt sich mein Triggersignal irgendwie Störungen ein, sobald ich die Masse des Monoflops jedoch auf einen metallischen Gegenstand lege ist das Problem weck. Kann mir jemand erklären wieso das so ist ? Wenn ich die Masse des Monoflops nicht auf einen metalischen Gegenstand lege leuchtet mein Monoflop andauernt. Bei Batteriebetrieb ist alles i.O. Kann mir jemand sagen wie ich mein Triggersignal weniger störanfällig machen kann ? Vielen Dank im voraus.
Gast
#3024131
> jedoch fängt sich mein Triggersignal irgendwie Störungen ein, sobald ich > die Masse des Monoflops jedoch auf einen metallischen Gegenstand lege > ist das Problem weck. Entstörung durch Einwecken. ;O)
Was meinst du mit einwecken ?
Gast
#3024160
>Kann mir jemand sagen wie ich mein Triggersignal weniger störanfällig >machen kann ? Falscher Ansatz, versuch lieber die Störquelle zu eliminieren. Wie läuft die ganze Chause mit einer anderen Stromversorgung? Oder in einem geschirmten Gehäuse? (Einwecken!) Etwas Phantasie zu haben, wäre schon nicht schlecht.
Mir fällt auf, das es im Schaltbild keinen Stützkondensator gibt. Das kann Ursache für solches mysteriöses Verhalten sein. Also probeweise möglichst nah am IC einen Kondensator von mindestens 0,1 uF anschließen. Vielleicht hilft das. Aber, was eher der Fall ist: der hochempfindliche Triggereingang ist nur mit 100kOhm zur Masse hin gezogen. Er fängt sich von all den rundum erzeugten elektrischen Feldern die zum Triggern notwendige Spannung ein. Ein geerdetes Blech in der Nähe wirkt da selbstverständlich als Abschirmung. Mit einem etwas niedrigerem Widerstand vom Triggereingang nach Masse z.B. 10kOhm anstatt 100 kOhm wäre der Fehler eventuell behoben.
Soll der Schützkondensator vor den Triggereingang? Vielen Dank ich werde es auf jeden Fall versuchen.
Gast
#3024294
Hi
>Soll der Schützkondensator vor den Triggereingang?
Stützkondensator nicht Schützkondensator. Und der kommt, möglichst
kurz verbunden, zwischen VCC und GND.
MfG Spess
Ich habe nun den Stützkondensator(10uF) nah am IC und mit VDD und GND verbunden, sowie den Pull Down Widerstand von 100kOhm auf 10kOhm reduziert. Das Problem besteht aber weiterhin. Fällt jemanden noch etwas an der Schaltung auf?
Zur Ergänzung des Gesamtbildes: - vieviel Strom fließt durch die LED? - wo kommt der Trigger her? - was ist das für ein Netzgerät? - wie ist das Ganze aufgebaut? -> Bild Vielleicht hilft das weiter... Gruß Dietrich
Gast
#3025504
Hi >Ich habe nun den Stützkondensator(10uF) nah am IC und mit VDD und GND >verbunden, ... Nicht 10µ sondern 100nF. MfG Spess
@Dietrich L - LED 20mA - Aus dem Netzteil - Standartnetzteil
Gast
#3028828
Bist du sicher, dass du da einen HCF4548 vor dir hast? Gibt es dazu ein Datenblatt?
Sorry habe mich verschrieben sollte HCF4538 lauten. Hier ist das Datenblatt http://docs-europe.electrocomponents.com/webdocs/0ea0/0900766b80ea0e38.pdf
Gast
#3028890
Was soll denn das verwirrende 500k-Poti bewerkstelligen?
Das Poti ist dazu da,um die Ausschaltzeit der Led zu varrieren.
Weiß jemand wie ich das ungewollte Auslösen meines Monoflops beim Ein- Asuschalten des Netzteils verhindern kann ?
Antwort schreiben
Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.


