Gast
#3031113
Hallo Profis. Wie so oft hab ich mal wieder eine rein Theoretische Frage. Also, reines Verständnisproblem, keine direkte Praktische Anwendung. Sagen wir mal ich habe einen Colpittsoszillator in Emitterschaltung, so wie hier: http://www.electronics-tutorials.ws/oscillator/osc13.gif Dieser ist schon DC-getrennt durch die Kollektordrossel. Daher bekommt der Resonanzkreis schon eine Nullpunktsymmetrische Eingangsspannung und die Phasendrehung an C2 kommt zustande. Jetzt nehme ich an ich betrachte ebendiese Schaltung als Vierpol. Mit einem nicht genauer definierten Verstärkerelement mit einer Ausgangsimpedanz Z1. Welche EINGANGSimpedanz Z1' hat nun der Resonanzkreis bei Betrachtung als Rückkoppelungsvierpol im RESONANZFALL? Ist es einfach der Resonanzwiderstand des Schwingkreises oder wird dieser noch nach vorne hin noch über den Kapazitiven Spannungsteiler transformiert? Ich denke eben dass die Resonanztransformation in Richtung Ausgangswiderstand des Rückkoppelungsvierpol geschieht. Wäre es dann nicht sinnvoll auch eine Impedanzanpassung am Eingang des Schwingkreises hinzuzufügen, sodass Z1 = Z1' ? Oder geschieht das eh und ich versteh nicht wie? Vielleicht kann mich ja jemand aufklären, vielen dank! m.