PA und Entwicklungs-Ingenieur

Gast #3039696
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Hallo,

Da der Beruf des Patentanwaltes scheinbar relativ gut entlohnt wird, 
habe ich mich mal etwas näher damit beschäftigt.
Leider ist der Beruf wohl staubtrocken und darüber hinaus scheint die 
Ausbildung eine Einbahnstraße zu sein...

Dabei frage ich mich aber:
Muss das wirklich eine Einbahnstraße sein?
Wäre es nicht ein super Geschäftsmodell, ein Ingenieurbüro inklusive des 
gewerblichen Rechtsschutzes anbieten zu können, quasi alles aus einer 
Hand?

Ich meine, viele Naturwissenschaftler haben halt keine andere Wahl, als 
sich in die rechtliche Schiene zu bewegen, aber als Ingenieur stehen 
einem ja doch eine Menge Optionen innerhalb echter Entwicklungsarbeit 
offen, so dass es irgendwie schade wäre, die ganzen interessanten Dinge 
zugunsten einer Paragraphenreiterei zu opfern...
Eine Mischung wäre doch was feines.

mfg
Gast #3040866
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Was soll mir der Hinweis auf den studienteil der Ausbildung sagen?

Etwa, dass dort nur der rechtliche Kram gelehrt wird?  Das ist 
selbstverständlich, schließlich haben alle Kandidaten bereits ein natur- 
oder ingenieurwissenschaftliches Studium abgeschlossen und wenigstens 
ein Jahr praktisch in dem Bereich gearbeitet.

Sind das nicht insgesamt gute Voraussetzungen, um ein rechtsberatendes 
Ingenieurbüro für Fremdentwicklungen zu eröffnen?

Erst verkauft man die Entwicklung, danach bietet man dem Auftragsteller 
an, umfassenden rechtlichene Schutz zu gewährleisten.

Es sagt ja niemand, dass so ein Unternehmen eine 1-Mann-Klitsche sein 
müsste...

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