Gast
#3039696
Hallo, Da der Beruf des Patentanwaltes scheinbar relativ gut entlohnt wird, habe ich mich mal etwas näher damit beschäftigt. Leider ist der Beruf wohl staubtrocken und darüber hinaus scheint die Ausbildung eine Einbahnstraße zu sein... Dabei frage ich mich aber: Muss das wirklich eine Einbahnstraße sein? Wäre es nicht ein super Geschäftsmodell, ein Ingenieurbüro inklusive des gewerblichen Rechtsschutzes anbieten zu können, quasi alles aus einer Hand? Ich meine, viele Naturwissenschaftler haben halt keine andere Wahl, als sich in die rechtliche Schiene zu bewegen, aber als Ingenieur stehen einem ja doch eine Menge Optionen innerhalb echter Entwicklungsarbeit offen, so dass es irgendwie schade wäre, die ganzen interessanten Dinge zugunsten einer Paragraphenreiterei zu opfern... Eine Mischung wäre doch was feines. mfg